Basset Fauve de Bretagne

By tvaryny
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Basset Fauve de Bretagne (Fawn Brittany Basset) ist ein energiegeladener, fröhlicher und freundlicher Jagdhund, der mit seinem liebevollen Charakter und seiner Hingabe die Herzen im Sturm erobert. Trotz seines tief verwurzelten Jagdinstinkts passt er sich hervorragend als Familienhund an und kommt gut mit anderen Haustieren zurecht. Dieser Hund verteidigt sein Revier wachsam, ist ein treuer Begleiter, der eine starke Bindung zu seinem Besitzer aufbaut, und zeigt gleichzeitig eine erstaunliche Reinlichkeit und robuste Gesundheit. Sein unabhängiges Wesen und eine gewisse Sturheit machen ihn nur noch charmanter, erfordern aber Geduld und Konsequenz in der Erziehung. Außerhalb seiner Heimat Frankreich und einiger anderer europäischer Länder ist diese Rasse noch relativ selten, doch ihre Beliebtheit wächst stetig. Mehr über diesen einzigartigen Hund erfahren Sie auf Tvaryny.

Basset Fauve de Bretagne: Wichtige Fakten zur Rasse

Name der RasseBasset Fauve de Bretagne
HerkunftslandFrankreich (Bretagne)
Entstehungszeit19. Jahrhundert
VerwendungJagd auf Kleinwild (Hase, Fuchs), Begleithund
Lebenserwartung12–15 Jahre
Widerristhöhe32–38 cm
Gewicht16–18 kg
CharakterEnergisch, freundlich, loyal, stur, mutig
FellKurz, rau, dicht
FellfarbeRottöne (von gold-weizenfarben bis ziegelrot)
FCI-GruppeGruppe 6 (Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen), Sektion 1.3 (Kleine Laufhunde)

Geschichte des Basset Fauve de Bretagne

Die Geschichte des Basset Fauve de Bretagne ist untrennbar mit der rauen und malerischen Region Bretagne im Nordwesten Frankreichs verbunden. Diese Rasse ist ein direkter Nachkomme des größeren Laufhundes, dem Griffon Fauve de Bretagne, der von der französischen Aristokratie jahrhundertelang für die Jagd auf Großwild, insbesondere Wölfe und Wildschweine, eingesetzt wurde. Doch nach der Französischen Revolution Ende des 18. Jahrhunderts gab es bedeutende soziale Veränderungen: Die großen Jagdreviere wurden aufgeteilt und die Jagd auf Großwild war für die einfachen Jäger nicht mehr zugänglich.

Mit den veränderten Jagdbedingungen entstand die Notwendigkeit für einen kleineren, aber ebenso robusten Hund, der geschickt Kleinwild wie Kaninchen, Hasen und Füchse im dichten Unterholz und in felsigem Gelände verfolgen konnte. Genau zu dieser Zeit, im frühen 19. Jahrhundert, begannen Jäger gezielt, die kleinsten Vertreter des Griffon Fauve de Bretagne auszuwählen, um eine neue, kompaktere Rasse zu schaffen. Um die Kleinwüchsigkeit zu festigen und die Jagdeigenschaften zu verbessern, wurde wahrscheinlich auch Blut von anderen Basset-Rassen eingekreuzt, wie dem Petit Basset Griffon Vendéen. So entstand der Basset Fauve de Bretagne – ein Hund mit kurzen, kräftigen Beinen, einem robusten Herzen und einem unübertroffenen Geruchssinn.

Die Rasse gewann schnell an Popularität bei den lokalen Jägern, dank ihres Mutes, ihrer Ausdauer und ihrer Fähigkeit, sowohl allein als auch im Rudel zu arbeiten. Jedoch richteten die beiden Weltkriege großen Schaden in der Population an, und Mitte des 20. Jahrhunderts stand der Basset Fauve de Bretagne kurz vor dem Aussterben. Nur dank der Bemühungen von Liebhabern, insbesondere Marcel Pambra, der 1949 den „Club du Fauve de Bretagne“ gründete, konnte die Rasse gerettet und wieder aufgebaut werden. Heute ist der Basset Fauve de Bretagne nicht nur als geschickter Jäger bekannt, sondern auch als wunderbarer Familienhund, obwohl er außerhalb Frankreichs relativ selten bleibt.

Aussehen: Der Rassestandard des Basset Fauve de Bretagne

Der Basset Fauve de Bretagne ist ein kompakter, kräftiger und energischer Hund, der die typischen Merkmale eines Bassets mit Stärke und Ausdauer vereint. Sein Äußeres entspricht voll und ganz seinem ursprünglichen Einsatzzweck: Jedes Detail verrät seine Eignung für eine lange Jagd unter schwierigen Bedingungen.

  • Allgemeines Erscheinungsbild: Niedriger Hund mit einem gestreckten Körper, kräftigen Knochen und gut entwickelter Muskulatur. Er wirkt lebhaft und agil, trotz seiner kurzen Beine.
  • Kopf: Der Schädel ist mittellang und leicht gewölbt. Die Schnauze ist länglich, leicht zugespitzt, aber nicht scharf. Die Nase ist schwarz oder dunkelbraun mit gut geöffneten Nasenlöchern.
  • Augen: Dunkelbraun, nicht hervorstehend, mit einem lebhaften und intelligenten Ausdruck. Der Blick ist direkt und offen.
  • Ohren: Auf Augenhöhe angesetzt, an den Enden leicht zugespitzt und mit feinerem, kürzerem Haar als am Körper bedeckt. Sie sind nicht zu lang und reichen normalerweise bis zur Nasenspitze.
  • Körper: Der Rücken ist lang und gerade, die Lende breit und muskulös. Die Brust ist tief und breit, was Herz und Lunge ausreichend Platz bietet.
  • Gliedmaßen: Die Vorderbeine sind kurz, massiv und können leicht gebogen sein, was ein charakteristisches Merkmal von Bassets ist und ihnen hilft, das Gleichgewicht in unebenem Gelände zu halten. Die Hinterbeine sind kräftig und gut bemuskelt, was für einen kraftvollen Schub sorgt.
  • Rute: Mittellang, dick an der Basis und verjüngt sich zur Spitze hin. In Bewegung trägt der Hund sie hoch und sichelförmig, was sie im hohen Gras gut sichtbar macht.
  • Fell: Sehr rau, trocken, dicht und ziemlich kurz (ca. 4 cm). Es ist niemals weich, gelockt oder seidig. Diese Fellstruktur schützt den Hund hervorragend vor stacheligen Büschen, schlechtem Wetter und Schmutz.
  • Fellfarbe: Charakteristisch rot, was der Rasse ihren Namen gab. Alle Schattierungen von gold-weizenfarben bis hin zu intensivem Ziegelrot sind zulässig. Ein kleiner weißer Fleck auf der Brust kommt manchmal vor, ist aber laut Standard unerwünscht.

Charakter: Temperament und Verhalten des Bassets

Der Basset Fauve de Bretagne ist ein Hund mit einer zweifachen Persönlichkeit. Auf der Jagd ist er mutig, ausdauernd und unermüdlich, fähig, die Beute stundenlang zu verfolgen. Zu Hause verwandelt er sich in einen sanften, verspielten und äußerst loyalen Begleiter. Diese Rasse bindet sich stark an ihre Familie und verträgt Einsamkeit schlecht.

Dank ihrer Geselligkeit kommen Bassetts gut mit Kindern aus, die sie als Spielgefährten ansehen. Sie leben auch in der Regel friedlich mit anderen Hunden zusammen, da sie historisch daran gewöhnt sind, im Rudel zu arbeiten. Ihr Jagdinstinkt kann jedoch Probleme im Umgang mit kleineren Haustieren wie Katzen, Nagetieren oder Vögeln verursachen. Eine frühe und korrekte Sozialisierung kann helfen, diese Neigungen abzumildern, aber Besitzer sollten immer wachsam sein.

Die Rassevertreter sind sehr intelligent, aber wie viele Laufhunde können sie stur und unabhängig sein. Wenn ein Basset Fauve de Bretagne eine interessante Fährte aufnimmt, kann er seine „Ohren ausschalten“ und die Kommandos seines Besitzers vollständig ignorieren. Das ist kein Zeichen von Respektlosigkeit, sondern eine Manifestation seines natürlichen Instinkts. Daher erfordert das Training Geduld, Konsequenz und positive Verstärkung. Sie reagieren gut auf Leckerlis und Lob, können sich aber gegen strenge Trainingsmethoden sträuben. Eine ähnliche Sturheit zeichnet übrigens auch den schwedischen Laufhund Drever aus.

Sie sind auch ausgezeichnete Wächter. Sie neigen nicht zu grundlosem Bellen, werden aber Fremde stets mit lauter Stimme ankündigen. Gegenüber Gästen, die vom Besitzer empfangen werden, verhalten sie sich freundlich und neugierig.

Pflege und Haltung des Basset Fauve de Bretagne

Trotz seiner kompakten Größe ist der Basset Fauve de Bretagne ein sehr energiegeladener Hund, der viel Bewegung und die richtige Pflege benötigt.

Fellpflege und Grooming

Das raue Fell des Basset Fauve de Bretagne erfordert keine komplizierte Pflege, aber regelmäßige Aufmerksamkeit.

  • Bürsten: Es genügt, den Hund 1-2 Mal pro Woche mit einer harten Bürste oder einem speziellen Pflegehandschuh zu bürsten, um lose Haare und Schmutz zu entfernen. Dies regt auch die Hautdurchblutung an.
  • Trimmen (Strippen): Zweimal im Jahr, typischerweise im Frühling und Herbst, muss das Fell manuell getrimmt (gestrippt) werden. Diese Prozedur entfernt das alte, abgestorbene Haar und schafft Platz für neues, raues Deckhaar. Es wird dringend davon abgeraten, den Basset zu scheren, da dies die Fellstruktur zerstört, es weich, stumpf und unfähig macht, seine Schutzfunktionen zu erfüllen.
  • Baden: Bassets sind von Natur aus sehr sauber. Sie sollten nur bei äußerster Notwendigkeit gebadet werden, nicht öfter als 1-2 Mal pro Jahr, und dabei spezielle Shampoos für raues Fell verwenden. Häufiges Waschen kann Haut und Fell austrocknen.
  • Ohrenpflege: Hängeohren sind eine Schwachstelle vieler Laufhunde. Sie müssen regelmäßig kontrolliert und gereinigt werden, da sich in ihnen Schmutz und Feuchtigkeit ansammeln können, was zu Infektionen führt.
  • Krallen: Schneiden Sie die Krallen regelmäßig, wenn sie sich bei Spaziergängen nicht auf natürliche Weise abnutzen.

Bewegung und Aktivität

Dieser Hund ist kein Stubenhocker. Der Basset Fauve de Bretagne braucht tägliche, lange Spaziergänge (mindestens 1,5-2 Stunden) mit der Möglichkeit, frei zu laufen. Der ideale Wohnort wäre ein Haus mit einem sicher eingezäunten Garten. Der Zaun sollte hoch sein und tief in den Boden reichen, da diese Hunde, wenn sie von einem Geruch fasziniert sind, buddeln oder niedrige Hindernisse überspringen können. In einer Stadtwohnung können sie nur gehalten werden, wenn der Besitzer bereit ist, viel Zeit für aktive Spaziergänge im Park oder Wald aufzuwenden. In ungesicherten Bereichen sollten Sie den Basset immer an der Leine führen!

Erziehung und Sozialisierung

Die Erziehung eines Basset Fauve de Bretagne ist eine Aufgabe, die Geduld und Kreativität erfordert. Ihre Sturheit und Unabhängigkeit erschweren den Prozess, aber ihre Intelligenz und der Wille, dem Besitzer zu gefallen, machen es möglich.

Frühe Sozialisierung ist entscheidend. Machen Sie den Welpen von klein auf mit verschiedenen Menschen, Tieren, Geräuschen und Situationen vertraut. Das hilft, einen selbstbewussten und ausgeglichenen Hund heranzuziehen. Die Grundlage des Trainings sollte die positive Verstärkung sein: Verwenden Sie Lob, Spielzeug und Leckerlis. Vermeiden Sie Schreien und körperliche Strafen, da dies beim Hund Angst oder Aggression auslösen kann. Trainingseinheiten sollten kurz, interessant und abwechslungsreich sein, um Ihren Vierbeiner nicht zu langweilen.

Besondere Aufmerksamkeit sollte dem Kommando „Komm!“ gewidmet werden. Aufgrund seines starken Jagdinstinkts ist dies das schwierigste Kommando für jeden Laufhund. Beginnen Sie, es an einem ruhigen Ort zu üben und steigern Sie allmählich den Schwierigkeitsgrad, indem Sie Ablenkungen hinzufügen. Belohnen Sie den Hund immer großzügig, wenn er zurückkommt.

Ernährung des Basset Fauve de Bretagne: Wichtige Empfehlungen

Die richtige Ernährung ist der Schlüssel zur Gesundheit und Langlebigkeit Ihres Haustieres. Für einen aktiven Basset Fauve de Bretagne ist eine ausgewogene, protein- und fettreiche Ernährung wichtig.

Sie können zwischen zwei Arten der Fütterung wählen:

  • Fertiges Trockenfutter: Wählen Sie ein Premium- oder Super-Premium-Futter für aktive Hunde mittlerer Rassen. Es enthält alle notwendigen Nährstoffe, Vitamine und Mineralien in den richtigen Anteilen.
  • Natürliche Ernährung: Die Grundlage der Ernährung sollte mageres Fleisch (Rind, Pute, Huhn) und Innereien sein. Zum Fleisch kommen Getreide (Reis, Buchweizen), Gemüse (Karotte, Kürbis, Zucchini), fermentierte Milchprodukte (Hüttenkäse, Kefir) und etwas Pflanzenöl hinzu.

Welpen werden 3-4 Mal täglich gefüttert, ausgewachsene Hunde 2 Mal. Es ist wichtig, den Basset nicht zu überfüttern, da er zur Gewichtszunahme neigt, was eine zusätzliche Belastung für seinen langen Rücken und die Gelenke darstellt. Sorgen Sie immer für Zugang zu frischem, sauberem Wasser.

ProduktEmpfehlungen und Hinweise
Fleisch und InnereienFür einen ausgewachsenen Hund ca. 300-400 g pro Tag. Rind, Pute, Huhn, Pansen. Schweinefleisch vermeiden.
GetreideReis, Buchweizen. Auf Wasser oder magerer Brühe kochen. Macht ca. 25-30 % der Ration aus.
GemüseKarotten, Kürbis, Brokkoli, Zucchini (roh oder gedünstet). Macht 15-20 % der Ration aus.
Fermentierte MilchprodukteMagerer Quark, Kefir, Naturjoghurt (2-3 Mal pro Woche).
Eier1-2 gekochte Eier pro Woche.
Verbotene ProdukteSchokolade, Zwiebeln, Knoblauch, Weintrauben, Röhrenknochen, fettiges und frittiertes Essen.

Gesundheit: Typische Krankheiten und Vorbeugung

Der Basset Fauve de Bretagne ist im Allgemeinen eine sehr gesunde und robuste Rasse mit einem starken Immunsystem. Da die Rasse keiner übermäßigen Popularität und kommerziellen Züchtung ausgesetzt war, konnte sie viele erbliche Krankheiten vermeiden, die bei anderen Hunden verbreitet sind. Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt 12-15 Jahre.

Wie jede Rasse hat auch er eine gewisse Anfälligkeit für bestimmte Gesundheitsprobleme:

  • Ohrenentzündungen (Otitis): Aufgrund der Hängeohren ist die Belüftung schlecht, was günstige Bedingungen für die Vermehrung von Bakterien und Pilzen schafft. Eine regelmäßige Reinigung der Ohren ist die beste Vorbeugung.
  • Wirbelsäulenprobleme: Aufgrund ihres langen Körpers und der kurzen Beine können Bassets anfällig für Bandscheibenerkrankungen (IVDD) sein. Es ist wichtig, den Hund nicht von großen Höhen springen zu lassen und sein Gewicht zu kontrollieren.
  • Hüftdysplasie: Obwohl dies bei dieser Rasse kein verbreitetes Problem ist, besteht das Risiko. Wählen Sie einen Welpen von verantwortungsbewussten Züchtern, die ihre Hunde testen.
  • Hautallergien: Manchmal können allergische Reaktionen auf bestimmte Nahrungsmittel oder Umweltfaktoren auftreten.

Um die Gesundheit Ihres Haustieres zu erhalten, sind jährliche Vorsorgeuntersuchungen beim Tierarzt, rechtzeitige Impfungen und die Behandlung gegen Parasiten wichtig.

Vor- und Nachteile der Rasse

✅ Vorteile❌ Nachteile
Fröhliches, lebhaftes und freundliches WesenStarker Jagdinstinkt, Neigung, einer Fährte zu folgen
Loyalität zur Familie, kommt gut mit Kindern ausSturheit und Unabhängigkeit im Training
Robuste Gesundheit und LanglebigkeitBenötigt sehr viel Bewegung
Relativ einfache Fellpflege (außer Trimmen)Nicht für die Haltung in einer Wohnung ohne lange Spaziergänge geeignet
Kompakte GrößeKann laut sein (Bellen, Heulen)
Kommt gut mit anderen Hunden ausBenötigt ein sicher eingezäuntes Gelände

Interessante Fakten über den Basset Fauve de Bretagne

  1. Der Rassenname „Basset Fauve de Bretagne“ bedeutet wörtlich aus dem Französischen übersetzt „niedriger falbfarbener (rotbrauner) aus der Bretagne“, was sein Aussehen und seine Herkunft perfekt beschreibt.
  2. Ihr raues, „drahtiges“ Fell ist ein idealer natürlicher Schutz. Es schützt nicht nur vor schlechtem Wetter, sondern ermöglicht es dem Hund auch, sich unverletzt durch das dichteste und stacheligste Gebüsch zu bewegen.
  3. Obwohl er ein Jagdhund ist, der für die Jagd gezüchtet wurde, wird er in Frankreich dank seines wunderbaren Charakters immer häufiger zum reinen Begleithund.
  4. Die leicht gebogenen Vorderbeine, die ein charakteristisches Merkmal vieler Bassets sind, sind eigentlich ein funktionaler Vorteil, der ihnen hilft, in schwierigem Gelände stabiler zu sein.
  5. Der Rasseclub in Frankreich (Club du Fauve de Bretagne) kümmert sich um gleich zwei Rassen: den Basset Fauve de Bretagne und seinen Vorfahren, den Griffon Fauve de Bretagne, und über den Petit Basset Griffon Vendéen gibt es auf unserer Website ebenfalls eine eigene Seite.

Häufig gestellte Fragen zur Rasse (FAQ)

Eignet sich der Basset Fauve de Bretagne für das Leben in einer Wohnung?

Das ist möglich, aber nicht ideal. Der Hund kann nur in einer Wohnung leben, wenn der Besitzer ihm tägliche, lange (2+ Stunden) und aktive Spaziergänge mit der Möglichkeit gibt, an einem sicheren Ort ohne Leine zu laufen. Am wohlsten fühlt er sich in einem Haus mit einem gut eingezäunten Garten.

Haart diese Rasse stark?

Die Haarmenge ist moderat. Regelmäßiges Bürsten und saisonales Trimmen helfen, die Menge an Haaren im Haus deutlich zu reduzieren.

Wie vertragen sie sich mit Kindern und anderen Tieren?

Sie sind wunderbare Gefährten für Kinder – geduldig und verspielt. Mit anderen Hunden verstehen sie sich in der Regel gut. Allerdings können sie aufgrund ihres starken Jagdinstinkts Katzen und andere kleine Tiere jagen, weshalb eine frühe Sozialisierung und ständige Aufsicht erforderlich sind.

Sind sie leicht zu erziehen?

Nein, ihre Erziehung kann eine Herausforderung sein. Sie sind intelligent, aber sehr stur und unabhängig. Es braucht einen geduldigen, konsequenten Besitzer, der positive Verstärkungsmethoden anwendet.

Kann man einen Basset Fauve de Bretagne lange allein lassen?

Diese Hunde sind sehr familienorientiert und vertragen Einsamkeit schlecht. Wenn sie zu lange allein gelassen werden, können sie unter Trennungsangst leiden, die sich in zerstörerischem Verhalten und lautem Heulen äußern kann.

Video über die Rasse

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