Der Mi-Ki ist eine wahre Perle in der Welt der Kynologie, eine wunderbare Hunderasse für Kinder und Familien, die den Traum vom perfekten Schoßhündchen wahr werden lässt. Diese kleinen, außergewöhnlich verspielten Hunde bieten riesige Vorteile für die Wohnungshaltung: Sie haaren kaum, haben keinen spezifischen „Hundegeruch“ und geraten absolut nicht in Konflikt mit Gästen oder anderen Haustieren. Aggression liegt dieser Rasse genetisch fern, daher ist es schwer – oder besser gesagt unmöglich –, sie zum Wachhund zu erziehen. Dafür spüren sie wie kleine Psychologen feinfühlig die Stimmung ihres Besitzers und verhalten sich ihm gegenüber zärtlich und vertrauensvoll. Erfahren Sie mehr auf Tvaryny.
Mi-Ki: Kurzer Rasseüberblick und Merkmale

Mi-Ki: Kurzer Rasseüberblick und Merkmale · 7
| Merkmal | Beschreibung / Wert |
|---|---|
| Herkunftsland | Vereinigte Staaten von Amerika (USA) |
| Erste Erwähnung | 1980er Jahre (offiziell 1983) |
| Lebenserwartung | 13–15 Jahre (oft bis zu 16–17) |
| Widerristhöhe | 25–28 cm (bis zu 29 cm zulässig) |
| Gewicht | 2–4 kg (Idealgewicht 2,5–3,5 kg) |
| Felltyp | Langhaar oder Glatthaar (zwei Varietäten) |
| Gruppe | Zierhunde, Begleithunde |
Interessante Fakten über die Rasse
Diese Rasse steckt voller Überraschungen. Hier sind einige Fakten, die Sie zum Mi-Ki-Kenner machen:
- Veränderlichkeit der Ohren: Welpen können mit Hängeohren geboren werden, die sich später aufstellen, oder umgekehrt. Manchmal passiert das sogar im Erwachsenenalter.
- Fähigkeit zu Lauten: Mi-Kis können spezifische Geräusche machen, die einem Jodeln oder „Schnurren“ ähneln, wenn sie glücklich sind.
- Gesundheitswesen: In den USA werden Mi-Kis wegen ihrer außergewöhnlichen Empathie und Ruhe oft als Therapiehunde in Krankenhäusern und Seniorenheimen eingesetzt.
