Der Welsh Corgi Pembroke ist eine unglaublich fröhliche, verspielte, treue und stets lebensfrohe Hunderasse. Heute steht der Welsh Corgi Pembroke unter der Schirmherrschaft Ihrer Majestät Königin Elisabeth II. und gilt als Nationalrasse und Stolz Großbritanniens. Pembrokes sind sehr energiegeladene Geschöpfe, die jederzeit bereit sind, sich sofort jedem Spiel anzuschließen. Der Welsh Corgi Pembroke hat einen lebhaften, geselligen Charakter. Außerdem besitzen sie ein Gefühl für Würde, Humor und Taktgefühl, was sie zu wunderbaren Begleitern für die ganze Familie macht. Mehr dazu erfahren Sie später auf Tvaryny!
Welsh Corgi Pembroke: Kurzübersicht der Rasse

Welsh Corgi Pembroke: Kurzübersicht der Rasse · 7
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Herkunft | Großbritannien (Wales, Pembrokeshire) |
| Jahr der ersten offiziellen Erwähnung | 1933 (als eigenständige Rasse vom Cardigan) |
| Lebenserwartung | 12–15 Jahre |
| Größe am Widerrist | 25–30 cm |
| Gewicht | Rüden: 10–14 kg, Hündinnen: 10–13 kg |
| Temperament | Freundlich, mutig, aktiv, intelligent, treu |
| Verwendung | Begleithund, früher – Hütehund |
Interessante Fakten über den Welsh Corgi Pembroke

- Königliche Lieblinge: Der bekannteste Fakt ist, dass der Welsh Corgi Pembroke die Lieblingsrasse der britischen Königin Elisabeth II. ist. Im Laufe ihres Lebens besaß sie über 30 Corgis, angefangen mit dem ersten Welpen Dookie, der ihr 1933 geschenkt wurde. Die königlichen Corgis lebten im Buckingham Palace, hatten eigene Zimmer und sogar persönliche Köche.
- Legendäre Herkunft: Nach walisischen Legenden sind Corgis ein Geschenk von Feen. Man sagt, dass Feen sie als Reittiere benutzten, und die Spuren eines „Feensattels“ sind auf dem Rücken einiger Pembrokes als besondere Fellmarkierungen zu sehen.
- Kurze Hirten: Trotz ihrer kurzen Beine sind Corgis geschickte Hütehunde. Ihre geringe Größe ermöglichte es ihnen, den Hufschlägen großer Rinder, die sie hüteten, auszuweichen, indem sie diese in die Fersen bissen (daher der englische Name „heeler“ – derjenige, der in die Fersen beißt).
- Zwei Corgi-Typen: Es gibt zwei separate Rassen des Welsh Corgi: Pembroke und Cardigan. Der Pembroke ist in der Regel kleiner, hat einen kürzeren Schwanz und eine „fuchsähnlichere“ Schnauze. Der Cardigan ist größer, hat einen längeren, buschigeren Schwanz und rundlichere Ohren. Bis 1934 galten sie als eine Rasse.
- „Sprechende“ Hunde: Pembrokes sind für ihre „Sprachgewandtheit“ bekannt. Sie geben eine Vielzahl von Lauten von sich, darunter Murren, Schnauben, „Oh-Laute“ und eigenartige „Lieder“, mit denen sie ihre Emotionen ausdrücken.
- Intelligenzbestien: Der Welsh Corgi Pembroke gilt als eine der intelligentesten Hunderassen. Nach der Klassifikation von Stanley Coren belegen sie den 11. Platz in Bezug auf Intelligenz und Lernfähigkeit.
- Name „Corgi“: Das Wort „corgi“ im Walisischen bedeutet wahrscheinlich „Zwerghund“ (cor = Zwerg, gi = Hund).
- Natürlich kurze Rute (Bobtail): Viele Pembrokes werden mit einer natürlich kurzen Rute (Bobtail) geboren. Früher wurden Ruten auch oft kupiert, aber in vielen Ländern ist diese Praxis heute verboten.
- Agility-Meister: Trotz ihres Körperbaus sind Pembrokes erstaunlich flink und treten erfolgreich bei Agility-Wettbewerben auf.
- Popularität in der Kultur: Corgis erscheinen oft in Filmen, Zeichentrickfilmen und Büchern, was ihre Popularität weiter fördert. Zum Beispiel gibt es in der Zeichentrickserie „Cowboy Bebop“ einen intelligenten Corgi namens Ein.
