| Höhe | 56–69 cm |
| Gewicht | 50–90 kg |
| Lebenserwartung | 9–11 Jahre |
| FCI-Gruppe | 2 · Molosser |
| Herkunft | Südafrika |
Genaue Bewertungen
- Hüft- und Ellbogendysplasie
- Vaginalhyperplasie (bei Hündinnen)
- Entropium / Ektropium
- Juvenile Epilepsie
- Herzerkrankungen
Hochwertiges Eiweiß für eine kraftvolle Rasse, Gewichtskontrolle; in kleinen Portionen füttern (Drehungsrisiko). Kontrolliertes Wachstum im Welpenalter für die Gelenke.
Der Boerboel ist eine majestätische und kraftvolle Hunderasse aus Südafrika, die durch ihre beeindruckende Größe, athletische Statur und den Charakter eines wahren Beschützers besticht. Doch hinter dem beeindruckenden Äußeren verbirgt sich ein treuer Freund, ein intelligenter Begleiter und eine sanfte Nanny für Kinder. Ihre hochentwickelten körperlichen Fähigkeiten sind harmonisch mit einem ausgeglichenen Verstand verbunden; Boerboels sind eine denkende Rasse, die in der Lage ist, Situationen einzuschätzen und überlegt zu handeln. Diese energiegeladenen, anmutigen und mutigen Tiere werden zu idealen Begleitern für Menschen mit einem aktiven Lebensstil und werden Sie mit ihrer Hingabe auf den ersten Blick erobern. Mehr dazu weiter auf Tvaryny.
Der Boerboel: Allgemeine Merkmale der Rasse

| Parameter | Merkmal |
| Herkunft | Südafrikanische Republik |
| Originalname | Boerboel („Bauernhund“ auf Afrikaans) |
| FCI-Klassifikation | Gruppe 2 (Pinscher und Schnauzer, Molosser, Schweizer Sennenhunde), Sektion 2.1 (Molossoide, doggenartige Hunde). Nicht endgültig anerkannt. |
| Lebenserwartung | 10-12 Jahre |
| Widerristhöhe | Rüden: 60–70 cm Hündinnen: 55–65 cm |
| Gewicht | Rüden: 60–90 kg Hündinnen: 50–75 kg |
| Temperament | Intelligent, gehorsam, selbstbewusst, ruhig, mutig, territorial, treu |
| Bewegungsbedarf | Hoch |
| Neigung zum Sabbern | Mittel |
| Neigung zum Bellen | Niedrig (bellt meist nur bei Bedarf) |
| Aggressionslevel | Niedrig gegenüber der Familie, hoch gegenüber Bedrohungen (erfordert Kontrolle und Sozialisierung) |
| Verträglichkeit mit Kindern | Sehr hoch (bei richtiger Erziehung) |
| Verträglichkeit mit anderen Tieren | Mittel (erfordert frühe Sozialisierung) |
Geschichte des Südafrikanischen Boerboels
Die Geschichte des Boerboels ist eng mit der Kolonialisierung Südafrikas verknüpft. Im Gegensatz zu Legenden, die ihre Herkunft mit den Hunden Alexanders des Großen in Verbindung bringen, sind die realen Fakten nicht weniger faszinierend. Die Grundlage für die Rasse bildeten starke, mastiffähnliche Hunde, die im 17. Jahrhundert von europäischen Siedlern an das Kap der Guten Hoffnung gebracht wurden. Einer der ersten war Jan van Riebeeck, der 1652 einen „Bullenbijter“ mitbrachte, was „Bullenbeißer“ bedeutet.
Diese Hunde wurden mit anderen europäischen Rassen wie dem Englischen Mastiff und dem Bullmastiff sowie mit einheimischen afrikanischen Hunden gekreuzt. Unter den rauen Bedingungen des afrikanischen Busches überlebten nur die stärksten, widerstandsfähigsten und intelligentesten Individuen. Die Farmer (Buren) benötigten einen universellen Hund: einen zuverlässigen Wächter zum Schutz von Familie und Vieh vor Raubtieren (Löwen, Leoparden, Hyänen), einen Helfer bei der Jagd und einen treuen Begleiter. So entstand der „Boerboel“ – der „Bauernhund“.
Jahrhundertelang entwickelte sich die Rasse in relativer Isolation. Im 20. Jahrhundert jedoch, durch Urbanisierung und unkontrollierte Kreuzungen, standen reinrassige Boerboels am Rande des Aussterbens. In den 1980er Jahren gründete eine Gruppe von Enthusiasten unter der Leitung von Lucas van der Merwe die Südafrikanische Boerboel-Züchtervereinigung (SABT). Sie reisten Tausende von Kilometern, um die besten Vertreter der Rasse zu finden und zu registrieren, was sie vor dem Aussterben bewahrte. Heute ist der Boerboel ein Nationalstolz Südafrikas, obwohl der Export dieser Hunde zeitweise streng begrenzt war.
Standard und Erscheinungsbild

Der Boerboel ist die Verkörperung von Kraft, Stärke und Harmonie. Jedes Merkmal seines Äußeren zeugt von Funktionalität und Athletik. Er ist ein großer, proportional gebauter Hund mit gut entwickelter Muskulatur. Seine Bewegungen sind leicht, federnd und für seine Größe erstaunlich leise, was durch die Elastizität seiner Bänder erreicht wird.
Wesentliche äußere Merkmale:
- Kopf: Groß, breit, quadratisch, mit kräftigen Kiefern. Der Schädel ist flach, die Wangenmuskeln sind gut entwickelt. Der Fang ist kurz, aber nicht platt. Oft hat er eine dunkle „Maske“ im Gesicht.
- Augen: Mittelgroß, weit auseinanderstehend, die Farbe reicht von gelb bis dunkelbraun. Der Blick ist direkt, selbstbewusst und intelligent.
- Ohren: V-förmig, mittelgroß, hängend, hoch angesetzt. In ruhigem Zustand liegen sie an den Wangen an.
- Körper: Rechteckig, kräftig, mit einer breiten und tiefen Brust. Der Rücken ist gerade und stark.
- Gliedmaßen: Stark, gerade, mit kräftigen Knochen und gut entwickelten Muskeln. Die Pfoten sind groß, rund, mit dicken Ballen.
- Rute: An der Basis dick, hoch angesetzt. Historisch wurde sie kupiert, aber heute ist dies in vielen Ländern verboten, und eine natürliche Rute ist die Norm.
- Fell: Kurz, glatt, dicht und glänzend. Bietet guten Schutz vor Witterungseinflüssen.
- Färbung: Zulässige Farben sind verschiedene Schattierungen von Falb (von cremefarben bis rot), Braun und Gestromt. Oft ist eine schwarze Maske vorhanden. Unerwünscht sind schwarze Färbung und Flecken.
Charakter und Temperament: Treuer Wächter und sanftes Familienmitglied
Der Charakter des Boerboels ist eine einzigartige Kombination von Eigenschaften, die ihn zum idealen Familienwächter machen. Er besitzt eine stabile Psyche und ein ausgeglichenes Temperament. Dieser Hund neigt nicht zu grundloser Aggression, er ist ruhig und selbstbewusst. Seine territorialen und schützenden Instinkte sind jedoch extrem entwickelt. Der Boerboel überwacht stets aufmerksam sein Territorium und seine Familie. Im Falle einer realen Bedrohung handelt er sofort, ohne Zögern und ohne Angst.
Trotz seiner Wacheigenschaften verwandelt sich der Boerboel im Kreise der Familie in einen sanften und geduldigen Begleiter. Besonders zärtlich gehen diese Riesen mit Kindern um und übernehmen oft die Rolle einer fürsorglichen Nanny. Ihre hohe Schmerzgrenze und ihr ruhiger Charakter ermöglichen es ihnen, kindliche Streiche geduldig zu ertragen. Aufgrund der Größe des Hundes sollten alle Spiele mit Kindern jedoch unter Aufsicht von Erwachsenen stattfinden.
Boerboels sind intelligent und unabhängig, ein Erbe ihrer bäuerlichen Vergangenheit, in der sie oft selbstständig Entscheidungen treffen mussten. Das bedeutet, dass sie einen Besitzer mit einem festen, aber fairen Charakter brauchen, der für sie zum Anführer werden kann. Mit anderen Haustieren, insbesondere mit gleichgeschlechtlichen Hunden, kann es zu Problemen kommen, daher ist eine frühe und richtige Sozialisierung absolut notwendig. Sie können mit Katzen und anderen Tieren auskommen, wenn sie mit ihnen aufgewachsen sind. Einen ähnlichen Bedarf an Sozialisation haben auch Diensthunderassen wie der Osteuropäische Schäferhund.
Vor- und Nachteile der Rasse

| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| ✅ Hervorragende Wacheigenschaften. Ein geborener Beschützer von Familie und Territorium. | ❌ Erfordert einen erfahrenen Besitzer. Nicht für Anfänger geeignet wegen seiner Dominanz und dem Bedarf an einem starken Anführer. |
| ✅ Treue zur Familie. Bindet sich sehr stark an seine Menschen und wird ein vollwertiges Familienmitglied. | ❌ Hoher Bedarf an Sozialisierung. Ohne sie kann er aggressiv gegenüber Fremden und anderen Tieren sein. |
| ✅ Liebe zu Kindern. Gilt als einer der besten Hunde-Nannys. | ❌ Neigung zur Dominanz. Wird ständig die Grenzen des Erlaubten austesten. |
| ✅ Hohe Intelligenz. Lernt schnell, wenn man den richtigen Ansatz findet. | ❌ Nicht für die Wohnungshaltung geeignet. Benötigt Platz und ein eigenes Territorium (Haus mit gut eingezäuntem Grundstück). |
| ✅ Stabile Psyche. Ausgeglichen, neigt nicht zu Hysterie und grundlosem Bellen. | ❌ Sabbern. Wie viele Molosser können Boerboels sabbern, besonders nach dem Trinken oder in Erwartung von Futter. |
| ✅ Anspruchslos in der Pflege. Das kurze Fell erfordert keine aufwendige Fellpflege. | ❌ Hohe Unterhaltskosten. Ein großer Hund benötigt viel hochwertiges Futter, und es können erhebliche Tierarztkosten anfallen. |
Training und Erziehung: Der Schlüssel zu einer harmonischen Beziehung
Das Training eines Boerboels sollte am ersten Tag beginnen, an dem der Welpe ins Haus kommt. Die Schlüsselelemente für eine erfolgreiche Erziehung sind Konsequenz, Geduld und Führung. Diese Rasse hat ein ausgezeichnetes Gedächtnis und eine schnelle Auffassungsgabe, kann aber gleichzeitig stur sein. Die Erziehungsmethoden sollten eine Kombination aus Festigkeit und Sanftheit sein. Grobheit und körperliche Bestrafung sind inakzeptabel, da sie Aggressionen provozieren und das Vertrauen des Hundes untergraben können.
Frühe Sozialisierung ist der wichtigste Aspekt der Erziehung eines Boerboels. Der Welpe muss mit verschiedenen Menschen, Geräuschen, Orten und anderen Tieren vertraut gemacht werden. Dies hilft ihm, zu einem selbstbewussten und ausgeglichenen Hund heranzuwachsen, der zwischen einer echten Bedrohung und alltäglichen Situationen unterscheiden kann.
Boerboels können enormen psychischen und physischen Belastungen standhalten, was sie ernsthaften Hunden wie dem Rottweiler ähnlich macht. Es wird empfohlen, mit dem Boerboel einen allgemeinen Gehorsamkeitskurs und, falls gewünscht, einen Schutz- und Wachdienstkurs unter der Anleitung eines erfahrenen Hundetrainers zu absolvieren, der mit den Besonderheiten von Molossern vertraut ist. Die beste Erziehungsmethode ist der Aufbau einer freundschaftlichen und partnerschaftlichen Beziehung, in der der Hund Sie als unangefochtenen Anführer des Rudels respektiert.
Pflege und Haltung

Fellpflege und Hygiene
Die Pflege eines Boerboels ist unkompliziert. Sein kurzes und dichtes Fell muss nur 1-2 Mal pro Woche mit einer Gummibürste oder einem Pflegehandschuh gebürstet werden, um abgestorbene Haare zu entfernen. Der Haarausfall ist moderat. Der Hund sollte nur bei Bedarf gebadet werden, normalerweise nicht öfter als 2-3 Mal pro Jahr, um die Haut nicht auszutrocknen. Verwenden Sie nur professionelle Hundeshampoos.
Wichtige Hygienemaßnahmen:
- Ohren: Kontrollieren und reinigen Sie regelmäßig die Ohrmuscheln, da die Rasse zu Ohrenentzündungen neigt.
- Augen: Wischen Sie die Augen mit einem feuchten Tuch ab, um natürliche Absonderungen zu entfernen.
- Zähne: Putzen Sie die Zähne 2-3 Mal pro Woche mit einer speziellen Zahnpasta, um Zahnstein vorzubeugen.
- Krallen: Schneiden Sie die Krallen 1-2 Mal pro Monat, wenn sie sich nicht auf natürliche Weise abnutzen.
Körperliche Auslastung und Aktivität
Der Boerboel ist ein aktiver und ausdauernder Hund, der tägliche körperliche Betätigung benötigt, um in Form zu bleiben und Energie abzubauen. Diese Belastungen sollten jedoch moderat sein. Lange Spaziergänge (1-1,5 Stunden pro Tag), leichtes Joggen mit dem Besitzer, Schwimmen oder Ballspiele auf einem eingezäunten Gelände sind gut für ihn geeignet. Es ist wichtig, junge Hunde bis zum Alter von 1,5-2 Jahren nicht zu überlasten, bis ihre Gelenke vollständig ausgebildet sind, um Verletzungen zu vermeiden.
Haltungsbedingungen
Der ideale Ort für die Haltung eines Boerboels ist ein Privathaus mit einem großen und sicher eingezäunten Grundstück. Die Höhe des Zauns sollte mindestens 2 Meter betragen. Dieser Hund braucht sein eigenes Territorium zum Bewachen. Die Haltung in einer Stadtwohnung ist nur bei langen und intensiven täglichen Spaziergängen möglich, ist aber nicht die beste Option für eine so große und territoriale Rasse. Ähnliche Anforderungen an den Platz stellt auch der Burjat-mongolische Wolfshund.
Ernährung: Wie man einen Riesen füttert?
Die richtige Ernährung ist die Grundlage für die Gesundheit und Langlebigkeit eines Boerboels. Der Besitzer kann zwischen fertigem Trockenfutter und natürlicher Fütterung wählen. Bei der Wahl von Trockenfutter sollte Produkten der Super-Premium- oder Holistic-Klasse für Riesenrassen der Vorzug gegeben werden.
Bei natürlicher Fütterung sollte die Grundlage der Ration (ca. 60-70%) aus magerem rohem Fleisch (Rind, Pute, Huhn) und Innereien bestehen. Der Rest der Ration besteht aus:
- Milchprodukten (Quark, Kefir).
- Meeresfisch (1-2 Mal pro Woche, ohne Gräten).
- Eiern (2-3 Mal pro Woche).
- Getreide (Reis, Buchweizen).
- Gemüse (Karotten, Kürbis, Zucchini, Gurken).
Wichtig! Um eine Magendrehung zu vermeiden, füttern Sie einen erwachsenen Hund zweimal täglich (morgens und abends) mit kleinen Portionen und erlauben Sie keine aktiven Spiele direkt nach dem Fressen. Eine Schüssel mit sauberem Wasser sollte rund um die Uhr frei zugänglich sein.
| Alter | Anzahl der Fütterungen pro Tag | Ungefähre tägliche Futtermenge (natürliche Fütterung) |
|---|---|---|
| 2-4 Monate | 4-5 | 7-10% des Welpengewichts |
| 4-6 Monate | 3-4 | 5-7% des Welpengewichts |
| 6-12 Monate | 2-3 | 3-5% des Gewichts des Welpen/Jugendlichen |
| Nach 1 Jahr | 2 | 2-3% des Gewichts des erwachsenen Hundes |
Gesundheit und rassetypische Krankheiten

Boerboels haben in der Regel eine robuste Gesundheit, was ein Ergebnis der natürlichen Auslese ist. Wie alle Riesenrassen neigen sie jedoch zu bestimmten Krankheiten:
- Hüft- und Ellbogendysplasie: Das häufigste Problem bei großen Hunden. Es ist wichtig, einen Welpen von geprüften Züchtern zu wählen, die die Elterntiere testen lassen.
- Magendrehung (Aufblähung): Ein lebensbedrohlicher Zustand. Die Vorbeugung besteht in einem korrekten Fütterungsregime.
- Kardiomyopathie: Eine Erkrankung des Herzmuskels.
- Ohrenentzündungen (Otitis): Aufgrund der Hängeohren ist eine regelmäßige Pflege erforderlich.
- Entropium und Ektropium: Ein- und Auswärtsdrehung der Augenlider.
- Allergien: Können fütterungsbedingt oder kontaktbedingt sein.
- Vaginale Hyperplasie bei Hündinnen: Ein spezifisches Problem der Rasse.
Regelmäßige Tierarztbesuche, rechtzeitige Impfungen, Parasitenbehandlungen und die Aufrechterhaltung eines optimalen Gewichts helfen, die Gesundheit Ihres Haustieres für viele Jahre zu erhalten.
Interessante Fakten über den Südafrikanischen Boerboel
- Der Name „Boerboel“ bedeutet wörtlich aus dem Afrikaans „Bauernhund“ („boer“ – Bauer, „boel“ – großer Hund, Mastiff).
- Der Boerboel wurde nicht nur zum Schutz vor wilden Tieren eingesetzt, sondern auch zum Aufspüren von verletztem Wild bei der Jagd.
- Diese Rasse ist eine der wenigen, die in Südafrika entstanden sind.
- Im Jahr 2010 wurde der Boerboel in die Liste der Rassen des American Kennel Club (AKC) Foundation Stock Service aufgenommen, was ein Schritt zu seiner vollständigen Anerkennung war.
- Trotz ihrer Kraft sind Boerboels für ihre erstaunliche Beweglichkeit und Schnelligkeit auf kurzen Strecken bekannt.
Häufig gestellte Fragen zur Rasse
Ist der Boerboel für unerfahrene Besitzer geeignet?
Kategorisch nein. Diese Rasse erfordert einen selbstbewussten, erfahrenen Besitzer, der die Psychologie großer und dominanter Hunde versteht und für sie ein autoritärer Anführer sein kann.
Kann man einen Boerboel in einer Wohnung halten?
Das ist äußerst unerwünscht. Ein Boerboel braucht Platz, ein eigenes Territorium und die Möglichkeit, viel Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Die Wohnungsbedingungen können sich negativ auf seine Psyche und sein Verhalten auswirken.
Haaren Boerboels stark?
Der Haarausfall bei Boerboels ist moderat. Regelmäßiges Bürsten hilft, ihn unter Kontrolle zu halten. Intensiver haaren sie saisonal im Frühling und Herbst.
Wie viel kostet ein Boerboel-Welpe?
Die Kosten für einen Welpen von verantwortungsbewussten Züchtern können hoch sein und in die Tausende von Euro gehen, da sie die Kosten für die Zucht, hochwertige Haltung, tierärztliche Versorgung, Papiere und Gesundheitstests der Elterntiere umfassen.
Sind Boerboels aggressiv?
Bei richtiger Erziehung und Sozialisierung ist ein Boerboel nicht grundlos aggressiv. Er ist ein ruhiger und selbstbewusster Hund. Aggression kann eine Folge von falscher Erziehung, Angst oder mangelnder Sozialisierung sein.
Video über die Rasse
- Kraftvoller, zuverlässiger Wächter
- Klug und lernfähig
- Ausgeglichen, der Familie treu
- Athletischer als viele Molosser
- Stark, dominant — nichts für Anfänger
- Braucht frühe Sozialisierung
- Wachsam gegenüber Fremden
- Braucht Raum und Auslastung
| Cane Corso | Rottweiler | Bullmastiff | |
|---|---|---|---|
| Höhe | 60–70 cm | 56–69 cm | 61–69 cm |
| Energie | 3.5 | 3.5 | 3 |
| Wohnung | 2.5 | 2.5 | 2.5 |
| Anfänger | 2 | 2.5 | 2.5 |
Eignet sich der Boerboel für Anfänger?
Wofür wurde der Boerboel gezüchtet?
Ist der Boerboel gut mit Kindern?
FCI-Standard Nr. 335 · The Kennel Club
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