| Höhe | 33–43 cm |
| Gewicht | 8–15 kg |
| Lebenserwartung | 12–13 Jahre |
| FCI-Gruppe | 6 · Laufhunde |
| Herkunft | Schweiz |
Genaue Bewertungen
- Insgesamt robuste Arbeitsrasse
- Ohrentzündungen (lange Hängeohren)
- Bandscheibenerkrankung (IVDD, langer Rücken)
- Übergewicht bei zu wenig Bewegung
- Verletzungen bei der Jagd
Maßvolles, hochwertiges Futter, strenge Gewichtskontrolle (Übergewicht belastet den langen Rücken). Sprünge aus der Höhe vermeiden; die langen Ohren regelmäßig kontrollieren; das raue Fell trimmen; für Nasenarbeit sorgen.
Der Schweizer Niederlaufhund Rauhhaarig (Small Swiss Hound: Rough-coated) ist nicht nur ein Jagdhund, sondern die wahre Verkörperung schweizerischer Präzision und Arbeitsmoral, angepasst an die Jagd unter schwierigen Bedingungen. Mit seinem für Laufhunde typisch länglichen Körperbau, der kräftigen Stimme und den kurzen Läufen ist er der ideale Verfolger von Wild in dichtem Unterholz und sogar in Bauen. Sein einzigartiges raues Fell schützt ihn zuverlässig vor schlechtem Wetter und dornigem Gestrüpp. Trotz seiner herausragenden Arbeitsqualitäten, die er von seinem größeren Vorfahren, dem Schweizer Laufhund, geerbt hat, bleibt diese Rasse außerhalb ihrer Heimat recht selten. Mehr über die Geschichte, den Charakter und die einzigartigen Merkmale dieses wunderbaren Jägers erfahren Sie auf Tvaryny.
Der Schweizer Niederlaufhund (Rauhhaarig): kurzer Rasseüberblick

| Merkmal | Wert |
| Herkunft | Schweiz |
| FCI-Klassifikation | Gruppe 6 (Laufhunde und verwandte Rassen), Sektion 1.3 (Kleine Laufhunde) |
| Jahr der Rassenerkennung | 1954 |
| Lebenserwartung | 13-15 Jahre |
| Widerristhöhe | 33-41 cm |
| Gewicht | 8-15 kg |
| Temperament | Leidenschaftlich, ausdauernd, ausgeglichen, treu, intelligent |
| Verwendung | Jagd auf kleines Wild (Hase, Fuchs, Reh), Begleithund |
| Fellfarben | Vielfältig, überwiegend rot oder dreifarbig mit weißen Abzeichen |
| Haartyp | Hart, dicht, mit Unterwolle |
Ausführliche Entstehungsgeschichte des Schweizer Niederlaufhundes
Die Geschichte des Schweizer Niederlaufhundes, oder Niederlaufhundes, ist eng mit den Änderungen der Jagdgesetze in der Schweiz Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts verbunden. Bis dahin waren in den Alpenregionen hochläufige Schweizer Laufhunde (Schweizer Laufhund) beliebt, die hervorragend auf großen, offenen Flächen arbeiteten. Doch mit der Entwicklung der Landwirtschaft und der Einführung von Jagdrevieren mit begrenzter Fläche (der sogenannten „Gatterjagd“) entstand die Notwendigkeit für einen langsameren, aber nicht weniger ausdauernden Hund.
Ein entscheidender Punkt war das Gesetz von 1905, das die Verwendung von Hunden über 36 cm Widerristhöhe für die Jagd in begrenzten Revieren verbot. Dies geschah, um dem Wild eine größere Überlebenschance zu geben und die Jagd ethischer und kontrollierter zu gestalten. Die hochbeinigen Laufhunde waren für solche Bedingungen zu schnell. In dieser Zeit richteten die Schweizer Jäger und Kynologen ihre Aufmerksamkeit auf kurzbeinige Hunde, die in der Lage waren, die Beute lange, aber nicht zu schnell, zu verfolgen, ohne sie über die Grenzen des zugewiesenen Gebiets hinauszutreiben. Diese Arbeitsweise macht sie zu idealen Begleitern für die Jagd auf Wild wie Hasen und Kaninchen, aber auch Rehe.
Die Zuchtarbeit zielte darauf ab, eine verkleinerte Kopie der bestehenden Schweizer Laufhunde zu schaffen. Dazu wurden gezielt Standard-Laufhunde mit dackelähnlichen Bracken und anderen kurzbeinigen Jagdhunderassen gekreuzt. Das Hauptziel war, den hervorragenden Geruchssinn, die Jagdleidenschaft und die berühmte laute Stimme der großen Laufhunde zu bewahren, ihnen aber „die Beine zu kürzen“. Im Ergebnis wurden vier Varietäten des Schweizer Niederlaufhundes gezüchtet (der Schweizerischer Niederlaufhund (Berner Niederlaufhund), der Schweizerischer Niederlaufhund (Jura Niederlaufhund), der Schweizerischer Niederlaufhund (Luzerner Niederlaufhund) und der Schweizerische Niederlaufhund (Schwyzer Niederlaufhund)), die sich in Felltyp und Farbe unterscheiden und den vier Varietäten der großen Schweizer Laufhunde (der Berner Laufhund, der Jura Laufhund, der Luzerner Laufhund und der Schwyzer Laufhund) entsprechen. Die offizielle Anerkennung der Rasse durch die Fédération Cynologique Internationale (FCI) erfolgte 1954, was ihren Status als eigenständige Rasse festigte.
Rassestandard und äußeres Erscheinungsbild der rauhaarigen Variante

Der Schweizer Niederlaufhund Rauhhaarig ist ein Hund von länglichem Format, kräftigem Körperbau, aber dennoch elegant. Sein Erscheinungsbild ist ganz der Funktionalität untergeordnet: Kurze Beine ermöglichen ihm, sich sicher in dichtem Gestrüpp zu bewegen, und der lange Körper sorgt für Ausdauer.
- Kopf: Lang, schmal, mit leicht gewölbtem Schädel. Der Übergang von der Stirn zum Fang ist sanft, aber erkennbar. Der Fang ist schmal, die Nase gut entwickelt, von schwarzer Farbe.
- Augen: Oval geformt, dunkelbraun, mit einem lebhaften und aufmerksamen Ausdruck. Die Augenlider liegen eng an.
- Ohren: Sehr lang, tief angesetzt, hängend und sich in Falten eindrehend. Dies ist ein charakteristisches Merkmal aller Laufhunde, das hilft, Gerüche vom Boden „einzusammeln“ und zur Nase zu leiten.
- Körper: Der Hals ist lang, muskulös, ohne lose Haut. Der Rücken ist gerade und kräftig. Die Brust ist tief und breit, was ausreichend Platz für Lunge und Herz bietet. Der Bauch ist leicht aufgezogen.
- Rute: Mittellang, säbelförmig, ist eine Verlängerung der Rückenlinie. Bei Bewegung trägt der Hund sie leicht angehoben.
- Fell: Das Hauptmerkmal dieser Variante. Es ist hart, rau im Griff, liegt dicht am Körper an, mit gut entwickelter Unterwolle. Am Fang bildet es einen kleinen Bart. Solches Fell schützt hervorragend vor Regen, Schnee und mechanischen Verletzungen.
Was die Fellfarbe betrifft, so sind für die rauhaarige Variante verschiedene Kombinationen im Standard zulässig, aber die Grundfarbe ist niemals schwarz oder schokoladenfarben. Am häufigsten sind Rottöne mit weißen Flecken oder dreifarbige Variationen anzutreffen.
Besonderheiten von Charakter und Temperament
Der Charakter des Schweizer Niederlaufhundes ist eine erstaunliche Kombination aus Jagdleidenschaft und ruhiger Ausgeglichenheit. Das ist kein Hund, der ziellos durchs Haus rennt. In ruhiger Umgebung verhält er sich zurückhaltend und sanft. Doch sobald er in den Wald oder auf ein Feld kommt, erwacht in ihm der wahre Jäger. Sein Hauptmerkmal ist eine unglaubliche Beharrlichkeit bei der Verfolgung einer Fährte. Wenn er den Geruch von Beute wahrnimmt, kündigt er dies mit einem lauten und melodischen Bellen (dem sogenannten „Spurlaut“) an, das von Jägern sehr geschätzt wird.
Der Niederlaufhund bindet sich stark an seinen Besitzer und seine Familie und zeigt große Treue. Er kommt gut mit Kindern zurecht, besonders wenn er mit ihnen aufgewachsen ist. Aufgrund seines starken Jagdinstinkts sollte die Gewöhnung an andere Haustiere, insbesondere Katzen und Nagetiere, jedoch von klein auf sorgfältig kontrolliert werden. Fremden gegenüber ist er misstrauisch, aber nicht aggressiv, was ihn zu einem guten Wachhund macht, der immer das Kommen von Gästen ankündigt.
Er ist ein sehr kluger und intelligenter Hund, aber man kann ihn nicht als einfach zu erziehen bezeichnen. Wie viele Laufhunde hat er eine gewisse Unabhängigkeit und Sturheit. Seine Vorfahren trafen bei der Jagd über Jahrhunderte selbständig Entscheidungen, und diese Eigenschaft ist tief in seiner Genetik verwurzelt. Der Besitzer muss geduldig und konsequent sein und Methoden der positiven Verstärkung anwenden. Härte und Schreien werden nicht zum gewünschten Ergebnis führen. Eine ähnliche Sturheit und Hingabe zur Sache, die eine typische Eigenschaft von arbeitenden Jagdhunderassen ist, zeichnet auch den Bosnischen Rauhhaarigen Laufhund aus.
Vor- und Nachteile der Rasse
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Hervorragende Jagdeigenschaften: unübertroffener Geruchssinn, Ausdauer und Hartnäckigkeit. | Hoher Bedarf an körperlicher Aktivität: nicht für inaktive Menschen geeignet. |
| Treuer und sanfter Charakter: wird ein wunderbarer Begleiter für eine aktive Familie. | Neigung zu lautem Bellen: kann bei der Haltung in einer Wohnung problematisch sein. |
| Praktische Größe: leichter zu halten als große Laufhunde. | Starker Jagdinstinkt: benötigt eine sichere Leine und ein eingezäuntes Grundstück. |
| Robuste Gesundheit: dass keine Erbkrankheiten beschrieben sind, bedeutet nicht, dass kein Risiko besteht — Zuchttiere werden trotzdem untersucht. | Unabhängigkeit und Sturheit: erfordert einen erfahrenen und geduldigen Besitzer. |
| Pflegeleichtes Fell: benötigt keine komplizierte Pflege, regelmäßiges Bürsten reicht aus. | Seltenheit: es kann schwierig sein, einen Welpen außerhalb der Schweiz und Frankreichs zu finden. |
Pflege und Haltung: Was Besitzer wissen sollten
Der beste Ort für die Haltung eines Schweizer Niederlaufhundes ist ein Haus auf dem Land mit einem großen, sicher eingezäunten Grundstück. Das Leben in einer Wohnung ist nur möglich, wenn der Besitzer bereit ist, dem Hund täglich lange und intensive Spaziergänge zu bieten. Diese Rasse benötigt mindestens 1,5 bis 2 Stunden aktive körperliche Betätigung pro Tag. Das können Joggen, Wanderungen im Wald, Suchspiele (Nosework) oder einfach lange Spaziergänge sein, bei denen der Hund die Umgebung frei erkunden kann.
Die Fellpflege der rauhaarigen Variante ist unkompliziert. Sein hartes Fell muss 1-2 Mal pro Woche mit einer speziellen Bürste oder einem Metallkamm gebürstet werden, um abgestorbene Haare und Schmutz zu entfernen. Baden sollte der Hund nur im Notfall. Besondere Aufmerksamkeit sollten die langen, hängenden Ohren erhalten. Aufgrund der schlechten Belüftung neigen sie zu Ohrenentzündungen und Infektionen. Überprüfen und reinigen Sie die Ohrmuscheln regelmäßig mit einer speziellen Lotion. Vergessen Sie auch nicht, die Pfoten und Krallen zu kontrollieren, insbesondere nach Spaziergängen in unwegsamem Gelände.
Ausbildung und Erziehung des Schweizer Niederlaufhundes

Die Ausbildung eines Niederlaufhundes ist eine Herausforderung, die Geduld und Verständnis für die Psychologie eines Laufhundes erfordert. Der Schlüssel zum Erfolg ist eine frühe Sozialisierung und der Aufbau einer starken Bindung zum Besitzer. Der Welpe sollte von klein auf mit verschiedenen Menschen, Geräuschen, Orten und anderen Tieren vertraut gemacht werden. Dies hilft, einen selbstbewussten und ausgeglichenen Hund heranzuziehen. Die Grundlage des Trainings sollte die positive Verstärkung sein: Lob, Leckerlis, Spielzeug. Jegliche Versuche, Gewalt oder Härte anzuwenden, führen nur zu Vertrauensverlust und Sturheit.
Das schwierigste Kommando ist „Komm!“. Der Jagdinstinkt ist so stark, dass der Hund, sobald er eine Fährte aufgenommen hat, die Befehle des Besitzers vollständig ignorieren kann. Daher sollte man ihn nur auf einem gut eingezäunten Gelände oder an Orten, an denen keine Fluchtgefahr besteht, von der Leine lassen. Es ist wichtig, das Training interessant und abwechslungsreich zu gestalten, da monotone Wiederholungen diesen intelligenten Hund schnell langweilen. Der Erziehungsansatz ist bei allen Vertretern der Rasse weitgehend ähnlich, da ihre Unabhängigkeit eine gemeinsame Eigenschaft ist.
Gesundheit und typische Krankheiten
Schweizer Niederlaufhunde sind im Allgemeinen eine gesunde und robuste Rasse mit einer Lebenserwartung von 13-15 Jahren. Dass keine Erbkrankheiten beschrieben sind, bedeutet nicht, dass kein Risiko besteht — Zuchttiere werden trotzdem untersucht. Einige Krankheiten können jedoch dennoch auftreten:
- Ohreninfektionen (Otitis): Das häufigste Problem aufgrund der langen, hängenden Ohren. Regelmäßige prophylaktische Reinigung ist unerlässlich.
- Hüftdysplasie: Obwohl diese Krankheit eher für große Rassen typisch ist, kann sie auch bei Niederlaufhunden vorkommen. Es ist wichtig, einen Welpen von verantwortungsbewussten Züchtern zu wählen, die ihre Hunde testen.
- Augenprobleme: Manchmal können Zustände wie progressive Retinaatrophie (PRA) oder Katarakte diagnostiziert werden, aber dies ist kein Massenproblem.
- Verletzungen bei der Jagd: Schnitte, Verstauchungen und andere Verletzungen sind ein Berufsrisiko für jeden Jagdhund.
Zur Erhaltung der Gesundheit ist es wichtig, dem Hund eine hochwertige Ernährung, ausreichende körperliche Bewegung sowie rechtzeitige Impfungen und Parasitenbehandlungen zu gewährleisten.
Ernährungsempfehlungen
Die Ernährung des Schweizer Niederlaufhundes sollte ausgewogen sein und seinem Aktivitätsniveau entsprechen. Die beste Wahl ist hochwertiges Trockenfutter der Premium- oder Super-Premium-Klasse für aktive Hunde mittlerer Größe. Die Zusammensetzung des Futters sollte mindestens 25-30% tierisches Eiweiß (Fleisch, Geflügel, Fisch) und eine ausreichende Menge an Fetten für die Energie enthalten.
Wenn Sie sich für eine natürliche Ernährung entscheiden, sollte die Basis der Ration mageres Fleisch (Rindfleisch, Pute, Huhn), Innereien, Seefisch, Getreide (Reis, Buchweizen), Gemüse und Sauermilchprodukte sein. Es ist wichtig, die tägliche Norm richtig zu berechnen, um Fettleibigkeit zu vermeiden, zu der viele Laufhunde bei unzureichender Aktivität neigen. Die Tagesration sollte besser auf zwei Mahlzeiten aufgeteilt werden, um das Risiko einer Magendrehung zu verringern. Frisches Trinkwasser sollte immer frei zugänglich sein.
| Alter | Empfohlene Fütterungen pro Tag | Ungefähre tägliche Trockenfuttermenge (abhängig vom Hersteller und Aktivität) |
|---|---|---|
| 2-4 Monate | 3-4 Mal | 150-200 g |
| 4-8 Monate | 2-3 Mal | 200-250 g |
| Älter als 8 Monate | 2 Mal | 180-280 g |
Interessante Fakten über die Rasse
- Der Name „Niederlaufhund“ bedeutet wörtlich „niedrig laufender Hund“ auf Deutsch, was sein Erscheinungsbild und seinen Zweck perfekt beschreibt.
- Die Stimme des Schweizer Niederlaufhundes gilt als eine der melodischsten unter allen Laufhunden. Jeder Hund hat seine eigene einzigartige Klangfarbe, die ein erfahrener Jäger aus großer Entfernung erkennen kann.
- Obwohl es sich um eine Jagdhunderasse handelt, können Niederlaufhunde erfolgreich an Hundesportarten wie Agility (in der Klasse für mittelgroße Hunde) und Nosework teilnehmen, bei denen ihr hervorragender Geruchssinn zum Hauptvorteil wird.
- In der Schweiz gibt es immer noch spezialisierte Clubs, die sich ausschließlich der Erhaltung und Entwicklung der Arbeitsqualitäten des Schweizer Niederlaufhundes widmen.
Häufig gestellte Fragen zur Rasse (FAQ)
Ist der Schweizer Niederlaufhund für das Leben in einer Wohnung geeignet?
Es ist möglich, aber äußerst unerwünscht. Der Hund braucht viel Bewegung und Platz. Darüber hinaus kann seine Neigung zu lautem Bellen Probleme mit den Nachbarn verursachen. Das Leben in einer Wohnung ist nur für sehr aktive Besitzer möglich, die bereit sind, dem Hund täglich mehrere Stunden für Spaziergänge zu widmen.
Wie verstehen sie sich mit Kindern und anderen Tieren?
Mit Kindern, insbesondere älteren, verstehen sie sich in der Regel gut, da sie geduldige und verspielte Begleiter sind. Die Beziehungen zu anderen Tieren, insbesondere Katzen, Kaninchen oder Hamstern, können jedoch aufgrund des sehr starken Jagdinstinkts schwierig sein. Eine frühe und richtige Sozialisierung ist von entscheidender Bedeutung.
Haaren sie stark und ist die Fellpflege schwierig?
Der Haarausfall bei der rauhaarigen Variante ist mäßig. Das harte Fell verfilzt nicht so stark wie langes, weiches Fell, muss aber regelmäßig (1-2 Mal pro Woche) gebürstet werden, um abgestorbene Haare zu entfernen. Insgesamt ist die Fellpflege unkompliziert.
Kann man diesen Hund einfach als Begleiter halten und nicht zur Jagd?
Ja, das ist möglich. Der Schweizer Niederlaufhund kann ein wunderbarer Begleiter für eine aktive Person oder Familie sein, die gerne wandert, joggt und Zeit in der Natur verbringt. Der Besitzer muss jedoch einen Weg finden, sein Bedürfnis nach Nasenarbeit zu befriedigen, zum Beispiel durch Suchspiele oder Nosework-Training, damit der Hund glücklich ist und kein destruktives Verhalten aus Langeweile entwickelt.
- Präziser, unermüdlicher Fährtensucher
- Das raue Fell schützt vor Wetter und Dornen
- Freundlich, zu Hause ruhig
- Heller Laut auf der Fährte
- Laut — „meldet“ die Fährte
- Starker Jagdinstinkt (gefährlich für Katzen)
- Braucht Bewegung und Nasenarbeit
- Langer Rücken — vor Belastung schützen (IVDD)
| Kleiner Schweizer Laufhund (Kurzhaar) | Schweizer Laufhund | Drever | |
|---|---|---|---|
| Höhe | 33–43 cm | 47–59 cm | 30–38 cm |
| Energie | 4 | 4 | 3.5 |
| Wohnung | 2.5 | 2 | 2.5 |
| Anfänger | 3 | 3 | 3 |
Wie unterscheidet sich der rauhaarige Kleine Schweizer Laufhund vom kurzhaarigen?
Warum hat die Rasse kurze Beine?
Ist die Rasse für die Wohnung geeignet?
FCI-Standard Nr. 60 · Schweizerische Kynologische Gesellschaft
Für die Wohnung · Für Kinder · Für Anfänger · Aktive · Klügsten · Hypoallergen · Alle Rankings →
