English Setter

By tvaryny
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Der English Setter ist der Inbegriff von Eleganz, Intelligenz und schier unerschöpflicher Energie. Zu Recht wird er oft als der „Aristokrat“ unter den Vorstehhunden bezeichnet. Diese Rasse vereint herausragende Arbeitsqualitäten mit einem sanften, freundlichen Wesen und gilt in der Welt der Kynologie als Paradebeispiel für die Verbindung von Schönheit und Funktionalität. Dank seines einzigartigen Aussehens, insbesondere der charakteristischen „Belton“-Tüpfelung, und seines angeborenen Wunsches, dem Besitzer zu gefallen, fühlt sich der English Setter sowohl bei der Jagd im dichten Unterholz als auch auf dem weichen Sofa im Kreis der Familie pudelwohl. Erfahren Sie mehr dazu auf Tvaryny.

English Setter: Ein kurzer Rasseüberblick

HerkunftGroßbritannien
Erste Erwähnung / Standard1858 (erste Ausstellung), Standard später festgelegt
FCI-GruppeGruppe 7 (Vorstehhunde), Sektion 2.2 (Britische und irische Pointer und Setter)
Lebenserwartung12-14 Jahre
WiderristhöheRüden: 65-68 cm; Hündinnen: 61-65 cm
Gewicht25-36 kg (je nach Zuchtlinie)
FelltypLang, seidig, mit charakteristischer Tüpfelung (Belton)

Die Geschichte der Rasse: Vom „Netzhund“ zum Aristokraten

Die Geschichte des English Setters reicht Jahrhunderte zurück, lange bevor Feuerwaffen bei der Jagd zum Einsatz kamen. Diese wunderbaren, schönen und eleganten Jäger wurden für eine ganz bestimmte Aufgabe gezüchtet: Wild zu finden und dem Jäger anzuzeigen. Ursprünglich nannte man sie „Setting Spaniels“ (sich setzende Spaniels), da vor der Erfindung der Flinte mit Netzen gejagt wurde. Der Hund musste den Vogel finden, sich ihm nähern und sich davor hinlegen (oder setzen), damit der Jäger das Netz gleichzeitig über die Vögel und den Hund werfen konnte.

Man vermutet, dass dieser Hundetyp ursprünglich durch die Kreuzung des alten spanischen Vorstehhundes (Perro de Punta) mit Wasser- und Springerspaniels entstand. Die wirkliche Blütezeit der Rasse begann jedoch im 19. Jahrhundert. Erstmals traten Hunde dieser Rasse 1859 auf einer Ausstellung in Newcastle, England, in Erscheinung.

Die Ära von Laverack und Llewellyn

Wenn man über die Geschichte dieser Rasse spricht, kommt man an zwei Gentlemen nicht vorbei, die den modernen English Setter quasi erschufen. Sir Edward Laverack begann 1825 mit der gezielten Zucht. Er kaufte zwei Hunde, Ponto und Old Moll, und startete ein strenges Inzuchtprogramm, um die gewünschten Eigenschaften zu festigen. Laverack gelang es, den perfekten Setter zu schaffen – schön, mit herrlichem Fell und einem edlen Kopf. Genau dieser „Laverack-Typ“ dominiert heute in den Ausstellungsringen.

Etwas später betrat ein anderer Züchter die Bühne – R.L. Purcell Llewellyn. Er nahm die besten Hunde von Laverack und kreuzte Blutlinien anderer Stämme ein, um vor allem die feldspezifischen Jagdeigenschaften zu verbessern, wobei er etwas vom äußeren Glanz opferte. So entstand die Linie der „Llewellyn-Setter“ – schneller, passionierter und leichter. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden English Setter extrem populär und in die USA sowie andere Länder exportiert, wo sich die Trennung in Show- und Arbeitslinien weiter verstärkte.

Das Aussehen des English Setters: Erscheinungsbild und einzigartige Färbung

Der English Setter gilt als eine der schönsten Hunderassen der Welt. Er ist ein Hund mit kräftigem Knochenbau und gut entwickelter Muskulatur, wirkt dabei aber keinesfalls grob. Er ist eher bodenständig und von leicht gestrecktem Format, was ihm einen freien, raumgreifenden Galopp ermöglicht.

  • Kopf: Lang, trocken, mit klaren Linien. Der Übergang von der Stirn zur Schnauze (Stop) ist deutlich ausgeprägt. Die Länge des Fangs entspricht fast der Länge des Schädels. Der Nasenrücken ist gerade.
  • Augen: Rund, weder hervorstehend noch tiefliegend. Die Farbe variiert von haselnussbraun bis dunkelbraun (je dunkler, desto besser). Der Blick ist sanft, ausdrucksstark und intelligent.
  • Ohren: Auf Augenhöhe angesetzt, hängend und dünn, mittellang mit abgerundeten Spitzen. Sie sind mit seidigem Haar bedeckt und liegen ästhetisch an den Wangen an.
  • Körper: Der Hals ist lang, kräftig und muskulös, im oberen Bereich elegant gebogen. Der Brustkorb ist mäßig breit, aber tief, mit gut gewölbten Rippen für viel Lungenvolumen. Der Rücken ist gerade und kurz.
  • Rute: Sie bildet die Verlängerung der Rückenlinie und ist säbelförmig. Sie wird niemals höher als die Rückenlinie getragen (im Gegensatz zu einigen anderen Rassen). Sie besitzt eine prächtige Fahne aus langem Haar, die etwas unterhalb des Ansatzes beginnt.

Das einzigartige „Belton“-Phänomen

Eine Besonderheit dieser Rasse ist die Fellfarbe. Edward Laverack führte den Begriff „Belton“ (nach einem Dorf in Northumberland) ein, um die einzigartige gesprenkelte Färbung zu beschreiben. Wichtig zu wissen: Welpen werden komplett weiß geboren (oder fast weiß), und erst nach ein oder zwei Wochen beginnt die charakteristische Tüpfelung sichtbar zu werden. Je mehr kleine Sprenkel und je weniger große Platten der Hund hat, desto wertvoller ist das Exemplar.

Varianten der Belton-Färbung:

  • Blue Belton: Schwarz-weiße Tüpfelung (erzeugt einen bläulichen Schimmer).
  • Orange Belton: Orange-weiße Tüpfelung.
  • Lemon Belton: Zitronenfarbene-weiße Tüpfelung (heller als Orange).
  • Liver Belton: Leberbraun-weiße Tüpfelung.
  • Tricolor: Blue Belton mit lohfarbenen Abzeichen (Tan) an Fang und Läufen.

Das Haar ist glatt, dicht, glänzend und seidig. An den Ohren, der Unterseite des Brustkorbs, der Rückseite der Läufe sowie an der Unterseite der Rute ist das Fell länger und dichter und bildet sogenannte Fransen bzw. eine Fahne. Im Vergleich zu anderen Rassen benötigt das Fell des Setters mehr Pflege als das von glatthaarigen Hunden wie dem English Pointer, neigt aber nicht so stark zum Verfilzen wie das üppige Haarkleid von Spitz-Vertretern, beispielsweise dem Wolfsspitz (Keeshond).

Charakter: Ein Gentleman mit der Seele eines Jägers

Porträt English Setter Foto

English Setter gehören zu den intelligentesten, höflichsten und ausgeglichensten Hunden überhaupt. Vertreter dieser Rasse sind gutmütig, verschmust, treu und anhänglich. Sie lieben es, unter Menschen zu sein, besonders im Kreis ihrer Famiile. Dies ist kategorisch kein Hund für die Zwingerhaltung – ohne Kontakt zum Menschen verkümmert der Setter und leidet.

Sie binden sich unglaublich schnell an ihren Besitzer und sind bereit, alles für ihn zu tun. English Setter sind wahrscheinlich die folgsamsten und umgänglichsten aller Vorstehhunde. Dennoch sollte man ihre Leidenschaft für „Ausflüge“ nicht vergessen. Der Jagdinstinkt kann einem einen Strich durch die Rechnung machen: Sieht er einen Vogel oder nimmt einen interessanten Geruch wahr, kann der gut erzogene „Gentleman“ plötzlich „taub“ werden und Richtung Horizont davonstürmen. Der Hang zum Stöbern ist genetisch verankert, daher ist in der Stadt die Leine Pflicht.

Beziehung zu Kindern und anderen Tieren

Der English Setter ist das ideale Kindermädchen. Aggression gegenüber Menschen fehlt ihm fast völlig. Er ist geduldig bei kindlichen Streichen, was man natürlich nicht ausnutzen sollte. Mit anderen Hunden kommen Setter bestens aus, sie sind weder Raufer noch dominant. Bei kleinen Haustieren (Hamster, Wellensittiche) ist jedoch Vorsicht geboten – der Jagdinstinkt verschwindet nicht einfach.

Vergleicht man das Temperament des Engländers mit seinen engsten Verwandten, lässt sich eine interessante Abstufung feststellen. Er ist ruhiger als der cholerische Irish Red Setter, aber weicher und nachgiebiger als der solide und manchmal sture Gordon Setter (Schottischer Setter). Zudem unterscheidet er sich etwas vom seltenen Irish Red and White Setter, der als der „arbeitsfreudigste“ und ernsthafteste der ganzen Gruppe gilt.

Vor- und Nachteile der Rasse

Vorteile (Pluspunkte)Nachteile (Minuspunkte)
Unglaubliche Schönheit und Eleganz.Benötigt regelmäßige Fellpflege (Bürsten, Schneiden).
Völliges Fehlen von Aggression gegenüber Menschen.Viele Hundehaare im Haus während des Fellwechsels.
Toller Begleiter für aktive Menschen.Neigung zum Weglaufen (bei interessanten Gerüchen).
Hohe Intelligenz und Lernfähigkeit.Erträgt Einsamkeit schlecht (kann heulen oder Dinge zerstören).
Liebt Kinder und verträgt sich mit anderen Hunden.Braucht lange, aktive Spaziergänge (nichts für Faule).
Robuste Gesundheit bei richtiger Pflege.Nimmt draußen alles Fressbare und Unfressbare auf (starke Nase).

Gesundheit: Typische Krankheiten und Vorbeugung

English Setter in Bewegung Foto

English Setter sind im Allgemeinen eine gesunde Rasse, aber wie alle Rassehunde haben auch sie ihre Schwachstellen. Das Hauptproblem, das jeder Besitzer kennen sollte, ist die Hüftgelenksdysplasie (HD). Sie ist erblich bedingt. Vor dem Kauf eines Welpen sollten Sie daher dessen Stammbaum genau studieren, denn der English Setter ist ein Jaghund, für den viel Bewegung lebenswichtig ist. Mit einer solchen Erkrankung ist das jedoch völlig ausgeschlossen.

Natürlich kann HD operativ oder medikamentös behandelt werden. Der Schweregrad der Dysplasie hängt jedoch auch von den Lebensbedingungen des Hundes ab. Wenn Ihr Welpe zu dieser Erkrankung neigt, schonen Sie ihn in jungem Alter vor starken körperlichen Belastungen; lassen Sie ihn bis zum 6.-8. Lebensmonat nicht springen oder selbstständig Treppen steigen.

Andere spezifische Erkrankungen

  • Angeborene Taubheit: Ein genetisches Problem, das oft mit der weißen Fellfarbe korreliert. Verantwortungsbewusste Züchter führen bei Welpen einen BAER-Test (Audiometrie) durch.
  • Allergien: Beim English Setter können allergische Reaktionen auf Nahrungsmittel (Huhn, Getreide) oder Pollen (atopische Dermatitis) auftreten.
  • Hypothyreose: Eine Unterfunktion der Schilddrüse. Symptome: Fettleibigkeit, Trägheit, Verschlechterung der Fellqualität.
  • Magendrehung: Ein gefährlicher Zustand, typisch für Hunde mit tiefem Brustkorb. Erfordert einen sofortigen Tierarztbesuch.

Damit die Muskeln gut entwickelt sind, kann der Vierbeiner statt langer Laufstrecken auch viel schwimmen. Schwimmen wirkt sich positiv auf den gesamten Organismus aus und schadet den Gelenken überhaupt nicht. Überfüttern Sie Ihr Haustier zudem auf keinen Fall. Übergewicht stellt eine zusätzliche Belastung für die Gelenke dar.

Wie pflegt man das Fell?

Der English Setter ist ein recht ruhiger Hund, der sich bei ausreichendem Auslauf auch für die Haltung in einer Wohnung eignet. Täglich sollte man mit dem Setter mindestens zwei Stunden spazieren gehen, wobei es nicht nur ums Gehen, sondern um die Möglichkeit zum Rennen geht. Wenn Sie in einem Haus mit Garten wohnen, bedenken Sie, dass diese Hunde nicht für die Kettenhaltung bestimmt sind. Auch im Zwinger wird es dem Setter schwerfallen, er wird vor Einsamkeit verkümmern.

Grooming: Schönheitsgeheimnisse

Das Fell des Setters ist sein Stolz, aber es erfordert Arbeit. Wenn Sie den Hund nicht ausstellen wollen, können Sie sich auf einen hygienischen Schnitt beschränken, aber selbst dieser ist notwendig.

  1. Bürsten: Sollte 2-3 Mal pro Woche erfolgen, um Verfilzungen zu vermeiden (besonders unter den Achseln, hinter den Ohren und in der Leistengegend). Am besten verwendet man eine Massagebürste und einen Metallkamm mit langen Zinken.
  2. Schneiden/Trimmen: Setter werden nicht komplett mit der Maschine geschoren. Sie werden getrimmt. Das Haar am Hals (bis zum Brustbein) und unter den Ohren sollte ausgezupft oder kurz geschnitten werden, um die edle Linie des Kopfes zu betonen.
  3. Pfoten: Das ist ein wichtiger Punkt. Das Fell zwischen den Zehen wächst schnell nach; Schmutz, Schnee und Kletten sammeln sich darin. Es muss regelmäßig bündig mit den Ballen ausgeschnitten werden.
  4. Ohren: Da die Ohren hängen, werden sie schlecht belüftet. Sie müssen wöchentlich mit einer speziellen Lotion gereinigt werden, und das Haar an der Innenseite der Ohrmuschel sollte am besten ausgeschnitten werden.

Damit sich der Welpe an alle Hygieneprozeduren gewöhnt, geben Sie ihm unbedingt ein Leckerli als Belohnung. Dann lässt sich der Welpe das Bürsten, Baden und sogar das Ohren- und Zähneputzen mit Vergnügen gefallen.

Erziehung und Sozialisierung: Der Ansatz der „sanften Kraft“

„Auf den Wiesen und im Feld, da ist alles klar: Weite, Gras, Getreide, der Herr ist immer zu sehen… Aber hier im Wald ist das eine ganz andere Sache.“ Diese Gedanken (frei nach der Literatur über Jagdhunde) illustrieren treffend das Gefühl eines Hundes, der sich erstmals in neuen Bedingungen wiederfindet.

Der Welpe sollte keine Angst vor unbekannten Geräuschen und Gegenständen haben. Geben Sie dem Vierbeiner von klein auf die Möglichkeit, mit anderen Tieren und fremden Menschen zu interagieren. Die wichtigste Regel bei der Erziehung eines English Setters lautet: Keine Grobheit. Dies ist ein Hund mit einer zarten Seele. Wenn Sie schreien oder, Gott bewahre, den Setter schlagen, wird er sich einfach in sich selbst zurückziehen und die Arbeit verweigern. Er ist nicht stur, er ist einfach sehr sensibel.

Schlüsselkommandos für den Setter

Neben den Standards „Sitz“ und „Platz“ sind folgende Befehle lebensnotwendig:

  • „Hier!“ (Rückruf): Muss bedingungslos befolgt werden. In Anbetracht des großen Suchradius des Setters beim Spaziergang rettet dieses Kommando Leben.
  • „Steh!“ oder Stopp-Kommando: Für einen Jagdhund ist das die Basis (Vorstehen), aber in der Stadt ermöglicht es, den Hund vor einer Straße zu stoppen.
  • „Fuß“: Setter neigen dazu, an der Leine zu ziehen, weil sie immer prüfen müssen, was da vorne ist. Bringen Sie ihm vom ersten Tag an bei, an lockerer Leine zu gehen.

Ernährung: Wichtige Empfehlungen

Jagdhund English Setter Foto

Der Ernährung eines Jagdhundes sollte besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Setter sind oft „Mäkel-Esser“ – sie können wählerisch sein und das Futter verweigern, wenn es ihnen nicht schmeckt. Dabei verbrauchen sie viel Energie.

Damit Ihr Hund immer leistungsfähig, aktiv und lebensfroh bleibt, müssen seinem Körper mit der Nahrung alle notwendigen Vitamine und Mineralien zugeführt werden. Besonders wichtig ist, dass das Futter reich an Proteinen ist (Fleisch, Fisch). Reich an Vitaminen sind Innereien (Herz, Leber, Nieren), Seefisch (ohne Gräten) und Eier (gekocht). Gemüse (Karotten, Zucchini) sollte gerieben und zusammen mit einer kleinen Menge Pflanzenöl gegeben werden, damit die Vitamine aufgenommen werden können.

Was man nicht füttern darf:

  • Hefeteiggebäck (verursacht Gärung).
  • Röhrenknochen von Geflügel (können den Magen verletzen).
  • Süßigkeiten und Schokolade.
  • Weintrauben und Rosinen (giftig für die Nieren).
  • Fettes Schweinefleisch (besonders roh wegen des Aujeszky-Virus).

Interessante Fakten über English Setter

  • Das Wort „Setter“ stammt vom englischen Verb „to set“ (sich setzen, hinhocken), was den Arbeitsstil des Hundes beschreibt.
  • English Setter „erzählen“ oft. Sie können eine ganze Bandbreite von Lauten von sich geben, vom Murmeln bis zum Heulen, um mit dem Besitzer zu kommunizieren.
  • Diese Rasse wird oft als „Ein-Mann-Hund“ bezeichnet; obwohl sie die ganze Familie lieben, wählen sie einen „Rudelführer“ fürs Leben.
  • In den USA gibt es zwei klar getrennte Linien: Show-Hunde (größer, mit sehr langem Fell) und Field-Hunde (kleiner, leichter, kürzeres Fell, ausgeprägtere Instinkte).

Häufige Fragen zur Rasse (FAQ)

Haart der English Setter stark?

Ja, sie haaren. Besonders saisonal (Frühling/Herbst). Das lange weiße Fell wird auf Teppichen und Kleidung sichtbar sein, wenn man den Hund nicht regelmäßig bürstet.

Ist diese Rasse für eine Wohnung geeignet?

Ja, aber nur unter der Bedingung aktiver Spaziergänge. Wenn Sie morgens und abends nur 15 Minuten rausgehen, wird der Setter die Wohnung aus Langeweile zerlegen. Er braucht Bewegung.

Bellen Setter viel?

Sie sind keine „Kläffer“. Sie bellen meistens, wenn es einen Grund gibt – um Besuch anzukündigen oder im Spiel. Aber sie sind schlechte Wachhunde. Sie können bellen, aber Angriffe auf Menschen liegen ihnen aufgrund ihrer natürlichen Gutmütigkeit fern.

Video über die Rasse

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