American Staghound

By tvaryny
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Der American Staghound ist eine Rasse von starken, ausdauernden und unglaublich schnellen Hunden, die selbst die flinksten Kojoten der amerikanischen Prärie einholen können. Ein Staghound kann sich ein Leben ohne Jagdfieber, freies Laufen und den Wind in den Ohren kaum vorstellen, doch gleichzeitig ist dieses Tier fähig, ein treuer, sanfter und ruhiger Begleiter zu werden. Grundlose Aggression gegenüber Menschen ist ihm fremd, und bei richtiger Sozialisierung verträgt er sich gut mit anderen Haustieren, sofern er sie nicht als Beute betrachtet. Erfahren Sie mehr dazu auf Tvaryny.

American Staghound: Kurzer Überblick und Charakteristik

American Staghound, Hirschhund, Windhund Foto - Lauf
HerkunftslandVereinigte Staaten von Amerika
VerwendungszweckCoursing, Jagd auf Großwild (Kojote, Hirsch), Begleithund
RassegruppeWindhunde (Hybridtyp, Lurcher)
FelltypRauhaar (Broken) oder Glatthaar (seltener)
Lebenserwartung10-12 Jahre (manche werden bis zu 14)
Schulterhöhe63-84 cm
Gewicht24-45 kg (Rüden sind deutlich massiver als Hündinnen)
AktivitätslevelSehr hoch im Freien, niedrig im Haus

Herkunftsgeschichte: Von der Prärie bis zur Gegenwart

Der American Staghound tauchte im 19. Jahrhundert auf und wurde zu einem unverzichtbaren Helfer für amerikanische Farmer, Siedler des Wilden Westens und Liebhaber von Hunderennen. Die Geschichte dieser Rasse ist eng mit der Erschließung von Gebieten verbunden, in denen Raubtiere, insbesondere Kojoten und Wölfe, dem Viehbestand erheblichen Schaden zufügten. Herkömmliche Hütehunde waren zu langsam, um einen flinken Kojoten einzuholen, und die klassischen, aus Europa importierten Windhunde waren oft zu zart für die rauen Bedingungen des Geländes oder nicht stark genug für den Kampf mit einem wilden Tier.

Die Rasse entstand als Ergebnis einer pragmatischen und harten Selektion. Sie vereint die Qualitäten dreier herausragender Rassen. Die genetische Basis bildeten der legendäre Greyhound, der den Nachkommen explosive Schnelligkeit verlieh, und der Scottish Deerhound, der Ausdauer, das raue Fell zum Schutz vor Dornen und schlechtem Wetter sowie scharfe Augen beisteuerte. In einigen Linien lässt sich auch das Blut des Irischen Wolfshundes nachweisen, was den Hunden mehr Masse und Kieferkraft verlieh.

Dieser „Hirsch-Windhund“ erwies sich als erstaunlich effektiv. Er kombinierte den „Sprint“ des Greyhounds mit dem „Marathon“ des Deerhounds. Sie wurden massenhaft zur Kontrolle der Kojotenpopulationen eingesetzt, die Schafherden terrorisierten. Diese Arbeit verlangte vom Hund nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch die Fähigkeit, fernab vom Besitzer selbstständig Entscheidungen zu treffen, den Kampf aufzunehmen und zu gewinnen.

Vom Zuchtprinzip her erinnert der Staghound an einen anderen Jagdhundtyp – er entstand ähnlich wie der Lurcher, der ebenfalls das Ergebnis einer Kreuzung von Windhunden mit anderen Rassen ist. Doch während der Lurcher oft eine Mischung aus Windhund und Schäferhund oder Terrier ist, ist der Staghound ein „Super-Windhund“, eine Mischung aus zwei oder drei Windhundarten.

Das 21. Jahrhundert begrüßte den American Staghound nicht mehr nur als Jäger, sondern auch als häuslichen Begleithund. Obwohl die Jagdleidenschaft nirgendwohin verschwunden ist, schätzen immer mehr Menschen diese Riesen für ihr ruhiges Wesen im Haus. Die Rasse wird offiziell in den Registern einiger amerikanischer Clubs geführt, ist aber bis heute nicht von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) anerkannt, da der Genpool offen bleibt, um frisches Blut zur Erhaltung der Arbeitsqualitäten einzukreuzen.

Erscheinungsbild: Anatomie der Geschwindigkeit

Dieser schöne, athletische Hund besitzt einen harmonischen Körperbau mit gestreckten Proportionen, was für alle Vertreter der Gruppe der Sighthounds (Sichtjäger) charakteristisch ist. Äußerlich erinnert er am meisten an einen rauhaarigen Windhund, hat aber oft einen robusteren Knochenbau als ein reinrassiger Deerhound.

  • Kopf: Lang, schmal, aber nicht so fein gemeißelt wie beim Greyhound. Der Schädel ist flach, der Übergang von der Stirn zur Schnauze (Stop) ist mäßig ausgeprägt.
  • Kiefer und Zähne: An der langgestreckten Schnauze befinden sich sehr kräftige Kiefer. Dies ist entscheidend, da der Hund große Beute festhalten musste. Der Biss ist in der Regel ein Scherengebiss.
  • Augen: Dunkel, mit einem intelligenten und aufmerksamen Blick. Die Augen sind so platziert, dass sie ein weites Sichtfeld bieten – der Staghound bemerkt die kleinste Bewegung am Horizont.
  • Körper: Ein wahres Meisterwerk der Aerodynamik. Der tiefe Brustkorb bietet Platz für voluminöse Lungen und ein großes Herz. Der Bauch ist stark aufgezogen, was es den Hinterbeinen ermöglicht, im Galopp weit nach vorne zu greifen und so einen Federeffekt zu erzeugen.
  • Gliedmaßen: Schlank, verfügen aber über außergewöhnliche Kraft und Muskulatur. Die Oberschenkel sind lang und mächtig. Die Pfoten sind kompakt („Katzenpfoten“) mit kräftigen Krallen, die wie Spikes an Laufschuhen wirken.
  • Rute: Lang und dünn, dient als Steuer bei hohen Geschwindigkeiten. In Ruhe hält der American Staghound sie meist gesenkt oder unter den Bauch gezogen.

Das dichte, meist raue Fell (obwohl je nach Dominanz der Greyhound-Gene auch glatthaarige Exemplare vorkommen) kann rot, grau, falb, gestromt und in anderen Brauntönen gefärbt sein. Oft finden sich weiße Abzeichen an Brust und Pfoten. Das Fell fühlt sich grob an, was die Haut vor Schnitten durch Gras und Insektenstichen schützt. Der American Staghound hat das aristokratische Aussehen des Greyhounds und die Anmut des Deerhounds geerbt. Er ist ein wahrer Athlet von enormer Größe, geschaffen von Natur und Selektion für ein einziges Ziel – durch Geschwindikeit zu dominieren.

Charakter und Temperament: Zwei Seiten einer Medaille

Der Charakter des Staghounds lässt sich als „doppelt“ beschreiben. Auf der Jagd und zu Hause ist er zwei völlig unterschiedliche Hunde. Der furchtlose Kojotenjäger, der die Weiten der Prärie schneller als alle anderen Hunde durchquert, zeigt im Alltag eine erstaunliche Gemütlichkeit und sogar Faulheit.

Zuhause: Der Sofa-Philosoph

Im Haus ist der American Staghound ein stilles, unaufdringliches „Möbelstück“. Sie können stundenlang auf dem Sofa schlafen (wenn Sie es ihnen erlauben, und Sie werden es wahrscheinlich tun, denn diesen Augen kann man kaum etwas abschlagen). Er ist ein kommunikativer Hund, ein Freund der Familie und ein angenehmer Nachbar. Hektik ist ihm fremd, er bellt selten ohne ernsten Grund. Staghounds sind sehr sanft zu Kindern, aber aufgrund ihrer Größe sollte man Spiele mit Kleinkindern beaufsichtigen – der Hund könnte ein Kind versehentlich umstoßen.

Draußen: Unbändige Energie

Sobald man ins Feld geht, verwandelt sich das „Sofakissen“ in eine Rakete. Wie für Jagdhunderassen typisch, haben Staghounds ein unabhängiges Wesen; sie sind fähig, blitzschnell Entscheidungen ohne Befehl des Besitzers zu treffen. Er ist kein Diener, sondern ein Partner. Der American Staghound ist pfiffig und eigenständig, Aggression gegen Menschen liegt ihm fern, aber der Jagdinstinkt gegenüber Wildtieren ist kolossal.

Wichtige Nuance: Der Hetzinstinkt (Prey Drive) liegt ihnen im Blut. Alles, was rennt, muss eingeholt werden. Das können Nachbarskatzen, Eichhörnchen und manchmal auch kleine Hunde sein. Deshalb gilt in der Stadt: Leinenpflicht. Seine enorme Kraft lebt dieser Begleiter im freien Lauf auf eingezäunten Geländen aus. Er kann sich in eine Verfolgung stürzen und sogar aus der Autobox springen, wenn er potenzielle Beute sieht.

Vom Temperament her erinnern sie etwas an andere ursprüngliche oder spezifisch amerikanische Rassen, wie den American Tundra Shepherd oder den seltenen American Indian Dog, wo die Verbindung aus wilden Instinkten und Treue zum Menschen ein einzigartiges psychologisches Porträt schafft.

Gesundheit und typische Probleme: Schwachstellen des Athleten

Fellfarben des American Staghound

American Staghounds sind in der Regel sehr gesunde Hunde. Da sie auf Funktionalität und nicht auf Exterieur gezüchtet wurden, fehlen ihnen viele genetische Defekte, die bei „überzüchteten“ Show-Rassen vorkommen. Der Heterosis-Effekt (Hybrid-Vigor) spielt ihnen in die Karten. Dennoch birgt die spezifische Anatomie des Windhundes gewisse Risiken.

Erkrankung / ProblemBeschreibung und Vorbeugung
Magendrehung (GDV)Ein kritischer Zustand, verbreitet bei Hunden mit tiefem Brustkorb. Der Magen dreht sich und blockiert die Blutzufuhr. Vorbeugung: Nicht vor und direkt nach Aktivität füttern, Nahrung portionieren.
Empfindlichkeit gegenüber NarkoseWegen des geringen Körperfettanteils verstoffwechseln Staghounds Medikamente anders. Übliche Dosen für Hunde ihres Gewichts können tödlich sein.
Verletzungen der GliedmaßenZerrungen, Zehenbrüche, Schnittwunden an den Ballen – der Preis der hohen Geschwindigkeit. Regelmäßige Pfotenkontrolle ist Pflicht.
OsteosarkomKnochenkrebs kommt leider bei großen Windhunden häufiger vor als bei anderen Rassen.

Die größte Freude des American Staghound ist das Laufen, aber genau das kann Welpen dieser Rasse schaden. Das Knochensystem ist in der Phase des aktiven Wachstums sehr anfällig. Überfordert man einen jungen Hund mit Training, kann das seine Gesundheit für das ganze Leben ruinieren. Die Schwachstelle aller Vertreter der Rasse sind die Gelenke in der Wachstumsphase. Nur Mäßigung bei körperlicher Belastung kann sie bewahren, besonders wenn der Liebling noch im jugendlichen Alter ist (bis 1-1,5 Jahre).

Pflege und Haltung: Wenig Aufwand, viel Platz

Nach dem Vorbild der amerikanischen Farmer hält man diesen Windhund idealerweise in einem Landhaus mit großem Grundstück. Das ist die perfekte Variante. Vielleicht ist Ihr Leben keine ständige Jagd, aber der offene Raum erlaubt dem Hund, sein Potenzial auszuschöpfen. Kann ein Staghound in einer Wohnung leben? Theoretisch ja, denn zu Hause sind sie ruhig. Aber das verlangt vom Besitzer tägliche, lange Spaziergänge mit der Möglichkeit zum freien Auslauf an einem sicheren Ort.

Fellpflege

Das raue Fell des American Staghound bürstet man regelmäßig mit einer Bürste oder einem speziellen Handschuh, um abgestorbene Haare zu entfernen. Sie haaren, aber nicht katastrophal. Wenn das Fell des Hundes eher dem Typ des Deerhounds entspricht, kann es notwendig sein, es alle halbe Jahre leicht zu trimmen (zupfen), damit er gepflegt aussieht. Baden muss man den Hund nur bei Bedarf – ihr Fell hat die Eigenschaft, sich nach dem Trocknen selbst von Schmutz zu reinigen.

Neben ihm können im Haus auch andere vierbeinige Haustiere (Hunde) komfortabel leben und ein eigenes kleines Rudel bilden. Zu Katzen ist das Verhältnis individuell: Wenn der Welpe mit einer Katze aufgewachsen ist, wird er sie nicht anrühren, aber eine fremde Katze auf der Straße wird immer Beute sein.

Erziehung und Training: Umgang mit einem Intellektuellen

Die Erziehung eines American Staghound sollte ein Profi oder ein erfahrener Besitzer übernehmen, der die Psychologie von Windhunden versteht. Diese Rasse macht bei der Erziehung nicht deshalb Schwierigkeiten, weil sie dumm ist, sondern im Gegenteil – sie ist zu selbstständig und unabhängig. Ein Staghound wird den Befehl „Sitz“ nicht vierzigmal hintereinander ausführen, nur um Ihnen zu gefallen, wie es ein Deutscher Schäferhund tun würde. Er wird mit den Augen fragen: „Wozu? Wir saßen doch schon.“

Ein Anfänger wird sein Temperament kaum ohne Fehler meistern können. Denn dafür muss man die eigene Autorität etablieren, ohne den Hund zu kränken. Das ist ein Schlüsselmoment. Windhunde reagieren sehr empfindlich auf Ungerechtigkeit und Grobheit. Als Antwort auf harte Trainingsmethoden, Schreien oder körperliche Bestrafung kann der Staghound mit Aggression reagieren oder sich in sich selbst zurückziehen und dem Menschen für immer das Vertrauen entziehen.

Beim Training sollte man den Hund sanft mit Worten und Leckerlis motivieren. Die Methode der positiven Verstärkung funktioniert am besten. Das wichtigste Kommando für diese Rasse ist der Rückruf („Hier!“). Wegen des Verfolgungstriebs ist es extrem schwierig, eine perfekte Ausführung dieses Befehls zu erreichen, weshalb das Rückruftraining ein ganzes Hundeleben lang andauern muss.

Ernährung: Treibstoff für die Rakete

Der American Staghound macht gewöhnlich keine Probleme rund um den Futternapf. Er frisst alles, was der Besitzer ihm anbietet – daher ist es wünschenswert, nur Gerichte anzubieten, die seinem Typ und Gewicht entsprechen. Es ist wichtig zu verstehen, dass dies ein Hund mit beschleunigtem Stoffwechsel ist.

  • Hoher Kalorienbedarf: Aktive Hunde brauchen Futter mit einem hohen Gehalt an hochwertigem tierischem Protein und Fetten. Kohlenhydrate (Getreide) spielen eine untergeordnete Rolle.
  • Rohfütterung vs. Fertigfutter: Viele Staghound-Züchter bevorzugen das BARF-System (rohes Fleisch, Knochen, Innereien), da dies der natürlichen Ernährung eines Raubtiers am nächsten kommt. Wenn Sie Trockenfutter wählen, sollte es der Klasse „Holistic“ oder „Super-Premium“ für aktive Rassen großer Größe angehören.
  • Zeitplan: Einen erwachsenen Hund sollte man zweimal täglich nach dem Spaziergang füttern (nicht früher als eine Stunde nach dem Laufen), um eine Magendrehung zu vermeiden.

Eine ausgewogene Ernährung ermöglicht es dem Hund, sein beeindruckendes Äußeres und seine Arbeitsqualitäten zu bewahren. Während des Trainings kann man ihn mit etwas Leckerem anspornen (Stücke von getrocknetem Fleisch oder Hartkäse). Das Wasser im Trinknapf sollte man öfter wechseln, damit es immer frisch bleibt, denn nach intensivem Hecheln mit offenem Maul wird das Wasser schnell durch Speichel verschmutzt.

Vor- und Nachteile der Rasse

American Staghound Porträt

Bei der Wahl dieser Rasse ist es wichtig, alle „Pros“ und „Contras“ abzuwägen, denn die Abgabe eines Hundes ist eine Tragödie für das Tier.

Vorteile:

  • Ausgezeichnete Gesundheit und Genetik.
  • Ruhiger und sanfter Charakter im Haus.
  • Praktisch kein spezifischer „Hundegeruch“.
  • Minimale Fellpflege.
  • Exklusivität und effektvolles Aussehen.

Nachteile:

  • Sehr starker Jagdinstinkt (Risiko für Katzen und Kleintiere).
  • Bedarf an großen, sicheren Geländen für freien Auslauf.
  • Schwierig in der Erziehung für Anfänger.
  • Neigung zum Stehlen von Essen vom Tisch (dank der Größe sehr einfach).
  • Nicht als Wachhund geeignet (zu freundlich zu Menschen).

Interessante Fakten über den American Staghound

  1. Historische Verwirrung: Oft wurden alle großen Windhund-Mischlinge als Staghounds bezeichnet. Sogar der Hund von General Custer, der häufig in historischen Chroniken erwähnt wird, war wahrscheinlich ein Vorläufer des modernen American Staghound.
  2. Teleskop-Blick: Staghounds sehen Objekte auf eine Entfernung von bis zu einem Kilometer, wenn sich das Objekt bewegt. Ihr Sichtfeld beträgt etwa 270 Grad (beim Menschen – 180).
  3. Doppelte Schwebephase: Im Galopp hat der Staghound eine Phase, in der sich alle vier Pfoten zweimal pro Bewegungszyklus in der Luft befinden (einmal unter den Körper gezogen, einmal gestreckt). Dies ermöglicht das Entwickeln enormer Geschwindigkeiten.
  4. Nicht anerkannter Status: Die fehlende Anerkennung durch die FCI stört die Besitzer nicht. Im Gegenteil, sie glauben, dass dies die Rasse vor Degeneration und der Verwandlung in dekorative „Show-Hunde“ mit übertriebenen Merkmalen rettet.

Häufige Fragen zur Rasse (FAQ)

Ist dieser Hund für eine Familie mit Kindern geeignet?
Ja, sie sind sehr geduldig und zärtlich zu Kindern. Allerdings sollte man Kindern beibringen, den persönlichen Raum des Hundes zu respektieren, besonders wenn er schläft.

Wie viel kostet ein American Staghound Welpe?
Der Preis kann stark variieren, da es nur wenige offizielle Züchter gibt. In den USA liegen die Kosten gewöhnlich zwischen 300 und 1000 Dollar (ca. 280 bis 950 Euro), abhängig von den Arbeitsqualitäten der Eltern. In Europa ist es extrem schwierig, einen Welpen zu finden.

Frieren sie im Winter?
Jene mit rauem Fell und Unterwolle (das Erbe des Deerhounds) vertragen Kälte bessser als glatthaarige Greyhounds. Aber bei starkem Frost oder langsamen Spaziergängen ist es besser, dem Hund einen Mantel anzuziehen, da sie wenig Fett zur Wärmeregulierung haben.

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