Der Japan-Spitz oder Nihon Supittsu (Japanese Spitz) sorgt garantiert für eine unvergessliche Atmosphäre in Ihrem Zuhause. Diese feinfühligen und aufmerksamen Fellnasen wissen genau, wann sie Sie zum Lachen bringen müssen und wann es besser ist, einfach nur ruhig daneben zu sitzen. Wenn Sie kleine Kinder haben, werden die Spitze zu ihren besten Freunden – sie begegnen allen kindlichen Streichen stets mit Verständnis. Auch Senioren werden den Japan-Spitz für seine unaufdringliche Art und seine Zuneigung lieben. Die Freude am Umgang mit diesem Hund ist für alle Familienmitglieder garantiert. Trotz ihrer geringen Größe sind Japan-Spitze durchaus ernstzunehmende Hunde, die bei Wunsch und guter Erziehung auch Wachfunktionen übernehmen können. Lesen Sie weiter auf Tvaryny.
Japan-Spitz (Nihon Supittsu): Kurzportrait der Rasse

Japan-Spitz (Nihon Supittsu): Kurzportrait der Rasse · 7
| Herkunft | Japan |
|---|---|
| Erste Erwähnung | Ende 19. - Anfang 20. Jahrhundert (Standard 1948) |
| FCI-Gruppe | Gruppe 5 (Spitze und Hunde vom Urtyp), Sektion 5 (Asiatische Spitze) |
| Lebenserwartung | 12–15 Jahre (werden oft bis zu 16) |
| Widerristhöhe | 30–38 cm (Rüden), Hündinnen etwas kleiner |
| Gewicht | 5–10 kg (je nach Größe und Knochenbau) |
| Felltyp | Lang, doppelt, reinweiß |
Verwechslungsgefahr: Ähnliche Rassen
Wegen des schneeweißen Pelzes und des typischen „Lächelns“ wird der Japan-Spitz oft mit anderen Rassen der FCI-Gruppe 5 verwechselt. Der Unterschied ist jedoch erheblich:
- Samojede: Deutlich größer und kräftiger, dies ist ein Schlittenhund, kein reiner Begleithund.
- American Eskimo Dog: Fast ein Zwilling, aber diese Rasse entwickelte sich in den USA und hat drei Größenvarianten (Toy, Miniature, Standard).
- Volpino Italiano: Der italienische „Cousin“, der normalerweise kleiner als der Japaner ist und eine etwas andere Kopfstruktur hat.
Interessante Fakten über die Rasse
- Der Japan-Spitz ist eine der wenigen Rassen, die in Japan nicht für die Jagd oder Kämpfe gezüchtet wurde, sondern ausschließlich als Begleithund.
- In seiner Heimat nennt man diese Rasse manchmal scherzhaft „Energiesparer“. Zu Hause können sie ruhig wie eine Katze sein, aber draußen verwandeln sie sich in einen Hurrikan.
- Bei dieser Rasse fehlt der Jagdinstinkt fast völlig. Sie können einem Vogel aus Spieltrieb hinterherjagen, werden ihm aber kaum Schaden zufügen. Das macht sie zu idealen Freunden für Hauskatzen.
