Der Norfolk Terrier ist die klassische Verkörperung eines Terriers im Kleinformat: lebhaft, mutig, intelligent und ein unglaublich treuer Begleiter. Trotz seiner bescheidenen Größe hat dieser Hund ein großes Herz und einen furchtlosen Charakter, was ihn zum Liebling vieler Familien weltweit macht. Im Gegensatz zu einigen seiner lauteren Verwandten zeichnet sich der Norfolk durch Ausgeglichenheit und Freundlichkeit aus, was ihn perfekt für das Leben in der Stadt und auf dem Land macht. Sein witziges Aussehen, die ausdrucksstarken Augen und das drahtige, harsche Fell lassen niemanden unberührt. In diesem Artikel werden wir alle Aspekte der Rasse detailliert beleuchten, von ihrer Entstehungsgeschichte bis zu den Feinheiten der Pflege. Dazu mehr auf Tvaryny.
Ursprünglich für die Mäusejagd auf den Bauernhöfen Ostenglands gezüchtet, fungieren Norfolk Terrier heute hauptsächlich als Haustiere. Sie kommen hervorragend mit Kindern aus, sind immer bereit für Spiele und Abenteuer, machen aber nicht unnötig Lärm und melden sich nur, wenn es nötig ist. Ihre Anpassungsfähigkeit, Verspieltheit und tiefe Zuneigung zu ihrer Familie machen sie zu idealen Begleithunden für fast jeden.
Norfolk Terrier: Wichtige Informationen zur Rasse

| Name der Rasse | Norfolk Terrier |
| Herkunftsland | Großbritannien (Grafschaft Norfolk) |
| Entstehungszeit | Ende des 19. Jahrhunderts (als eigenständige Rasse 1964 anerkannt) |
| Durchschnittliche Lebenserwartung | 12-16 Jahre |
| Widerristhöhe | 23-26 cm |
| Gewicht | 5-7 kg |
| FCI-Gruppe | Gruppe 3 (Terrier), Sektion 2 (Kleine Terrier) |
| Verwendungszweck | Rattenfänger, Begleithund |
| Temperament | Furchtlos, verspielt, loyal, gesellig, nicht aggressiv |
| Fellpflege | Benötigt regelmäßiges Bürsten und professionelles Trimmen 2-3 Mal im Jahr |
| Haarwechsel | Minimal bei korrekter Pflege (Trimmen) |
| Aktivitätslevel | Mittel (braucht tägliche Spaziergänge und Spiele) |
| Verträglichkeit mit Kindern | Sehr gut |
| Verträglichkeit mit anderen Tieren | Gut, besonders bei früher Sozialisierung. Der Jagdinstinkt kann sich gegenüber kleinen Nagetieren zeigen. |
Geschichte der Rasse: vom Rattenfänger zum Begleiter
Die Geschichte des Norfolk Terriers ist untrennbar mit der seines nächsten Verwandten, des Norwich Terriers, verbunden. Über Jahrzehnte hinweg galten sie als eine einzige Rasse, die unter dem Namen „Norwich Terrier“ bekannt war. Ihre Heimat ist Ostengland, insbesondere die Grafschaften Norfolk und Norwich, wo im 19. Jahrhundert Bauern kleine, aber mutige Hunde zur Bekämpfung von Nagetieren in Ställen und Scheunen benötigten. Diese Hunde waren nicht nur Schädlingsbekämpfer, sondern auch ausgezeichnete Begleiter, die ihre Besitzer überall hin begleiteten.
Als Schlüsselfigur in der Entwicklung der Rasse gilt Frank „Roughrider“ Jones, der sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts aktiv mit der Zucht dieser kleinen Arbeitsterrier befasste. Seine Hunde, bekannt als „Canterbury Terrier“ oder „Jones-Terrier“, bildeten die Grundlage für die moderne Rasse. Sie waren bei Studenten der Universität Cambridge als Begleiter und Maskottchen beliebt.
Der Hauptunterschied, der die Rasse später trennte, war die Form der Ohren. Es gab zwei Varianten: Hunde mit stehenden, spitzen Ohren („prick-eared“) und Hunde mit hängenden, ordentlich an den Wangen anliegenden Ohren („drop-eared“). Lange Zeit wurden beide Typen miteinander gekreuzt und auf Ausstellungen als eine Rasse gezeigt. Doch 1964 traf der englische Kennel Club eine historische Entscheidung: Sie als zwei eigenständige Rassen anzuerkennen. Terrier mit stehenden Ohren behielten den Namen Norwich Terrier, während Terrier mit hängenden Ohren den neuen offiziellen Namen Norfolk Terrier erhielten, zu Ehren ihrer Heimatgrafschaft. Diese Entscheidung ermöglichte es jeder Rasse, sich nach ihrem eigenen Standard zu entwickeln, wobei sie ihre gemeinsamen Wurzeln und ihr ähnliches Temperament beibehielten. Auch der Cairn Terrier teilt eine ähnliche Herkunft als robuster und bodenständiger Terrier.
Rassestandard und äußeres Erscheinungsbild des Norfolk Terriers
Der Norfolk Terrier ist ein kleiner, kräftiger, kurzbeiniger Hund mit einem kompakten Körper und einer starken Muskulatur. Er vermittelt den Eindruck eines energischen und ausdauernden Tieres, das bereit zur Arbeit ist. Trotz seiner geringen Größe sollte er nicht zerbrechlich oder zierlich wirken.
- Kopf: Der Schädel ist breit und leicht gewölbt. Der Übergang von der Stirn zum Fang (Stopp) ist gut ausgeprägt. Der Fang ist keilförmig und kräftig, seine Länge beträgt etwa ein Drittel weniger als die Länge des Schädels. Die Kiefer sind stark, mit einem Scherengebiss.
- Augen: Oval geformt, dunkelbraun oder fast schwarz, tief liegend. Der Blick ist lebhaft, intelligent und aufmerksam.
- Ohren: Mittelgroß, V-förmig, an den Spitzen leicht abgerundet. Sie hängen, an den Wangen anliegend, und sind nach vorne gerichtet. Genau dieses Merkmal ist der Hauptunterschied zum Norwich Terrier.
- Körper: Kompakt, mit einem kurzen, geraden Rücken. Der Brustkorb ist tief, die Rippen sind gut gewölbt.
- Gliedmaßen: Kurz, gerade und kräftig, mit gut entwickelter Muskulatur. Die Pfoten sind rundlich, mit dicken Ballen.
- Rute: Früher wurde sie traditionell etwa zur Hälfte kupiert. Eine unkupierte Rute ist von mittlerer Länge, dick an der Basis und verjüngt sich zum Ende hin. Der Hund trägt sie hoch und gerade, aber nicht über den Rücken geworfen.
- Fell: Doppelt, mit hartem, geradem, drahtigem Deckhaar und weicher, dichter Unterwolle. Am Hals und an den Schultern bildet das Fell eine kleine „Mähne“. Auf dem Kopf, an den Ohren und am Fang ist das Fell kurz, mit Ausnahme kleiner Brauen und Schnurrhaare.
- Färbung: Alle Rottöne sind erlaubt (von hell-weizenfarben bis zu sattem Rot), sowie Schwarz und Loh (black and tan) und auch Grizzle (eine Mischung aus roten, schwarzen und grauen Haaren). Kleine weiße Abzeichen sind zulässig, aber nicht erwünscht.
Charakter und Temperament: Eine große Persönlichkeit in einem kleinen Körper

Der Charakter ist eine der attraktivsten Eigenschaften des Norfolk Terriers. Es ist ein fröhlicher, mutiger und sehr geselliger Hund. Sie neigen nicht zur Nervosität oder Aggression, wie einige andere Terrier, und kommen hervorragend in der Familie zurecht. Ihr Motto lautet: „Immer bereit für Abenteuer“.
Beziehung zur Familie: Norfolk Terrier lieben es, im Mittelpunkt zu stehen und an allen Familienaktivitäten teilzunehmen. Sie binden sich stark an ihre Besitzer und vertragen lange Einsamkeit nur schwer. Dies ist kein Hund, den man den ganzen Tag in einer leeren Wohnung lassen kann. Sie lieben Kinder sehr und sind bereit, stundenlang mit ihnen zu spielen, wobei sie eine erstaunliche Geduld zeigen. Wie bei jedem Hund ist es jedoch wichtig, Kindern den richtigen Umgang mit Tieren beizubringen.
Beziehung zu anderen Tieren: Normalerweise sind Norfolk Terrier freundlich zu anderen Hunden und sogar Katzen, besonders wenn sie zusammen aufgewachsen sind. Man sollte jedoch ihr Jagdvergangenheit nicht vergessen. Der angeborene Instinkt kann sie dazu veranlassen, kleine Tiere wie Hamster, Meerschweinchen oder Eichhörnchen zu verfolgen. Diese Eigenschaft, die vielen Arbeitsterriern, wie dem Cairn Terrier, eigen ist, erfordert Kontrolle während der Spaziergänge.
Intelligenz und Aktivität: Sie sind sehr intelligente und kluge Hunde, die schnell lernen. Gleichzeitig haben sie eine für Terrier typische Sturheit, daher muss die Erziehung konsequent, aber sanft sein. Bei Spaziergängen sind sie neugierig und aktiv, lieben es, neue Orte zu erkunden, zu rennen und Gruben zu graben. Dies ist ihre Art, Jagdinstinkte auszuleben. Man sollte sie also nicht streng dafür bestrafen, sondern ihre Energie besser in friedliche Bahnen lenken – in Spiele und Training.
Pflege und Haltung: Was Besitzer wissen müssen
Der Norfolk Terrier ist eine anspruchslose Rasse, aber bestimmte Aspekte der Pflege sind äußerst wichtig, um seine Gesundheit und sein gutes Aussehen zu erhalten.
Fellpflege und Grooming
Das harte Fell des Norfolk Terriers erfordert eine spezielle Pflege. Die wichtigste Prozedur ist das manuelle Trimmen (Stripping), d.h. das Auszupfen abgestorbener Deckhaare. Dies ermöglicht es, die richtige Struktur, Härte und satte Farbe des Fells zu erhalten und den Haarwechsel im Haus zu minimieren.
- Regelmäßiges Bürsten: Bürsten Sie den Hund 2-3 Mal pro Woche mit einer speziellen Bürste oder einem Metallkamm, um Schmutz zu entfernen und das Verfilzen zu verhindern.
- Trimmen: Ein professionelles Trimmen ist 2-3 Mal im Jahr notwendig. Es wird dringend davon abgeraten, den Norfolk mit einer Maschine zu scheren, da dies die Fellstruktur zerstört – es wird weich, stumpf und verliert seine schützenden Eigenschaften.
- Baden: Der Hund sollte nur bei Bedarf mit speziellen Shampoos für raues Fell gewaschen werden. Häufiges Baden kann die Haut austrocknen.
- Andere Prozeduren: Überprüfen Sie regelmäßig Ohren und Augen und reinigen Sie sie bei Bedarf. Schneiden Sie die Krallen monatlich, wenn sie sich nicht auf natürliche Weise abnutzen.
Körperliche Belastung und Aktivität
Trotz ihrer geringen Größe sind Norfolk Terrier energische Hunde. Sie brauchen tägliche Spaziergänge von 40-60 Minuten. Neben den normalen Spaziergängen lieben sie aktive Spiele: Bälle holen, Frisbee jagen, Hindernisse überwinden. Sie können in Hundesportarten wie Mini-Agility oder Flyball eingesetzt werden, wo sie ihre Geschicklichkeit und Intelligenz unter Beweis stellen können.
Erziehung und Ausbildung des Norfolk Terriers
Die Ausbildung eines Norfolk Terriers kann gleichzeitig ein einfacher und ein schwieriger Prozess sein. Einerseits sind sie sehr intelligent und bemühen sich, ihrem Besitzer zu gefallen. Andererseits erfordern ihre angeborene Sturheit und Unabhängigkeit Geduld. Der Schlüssel zum Erfolg ist positive Verstärkung. Verwenden Sie Leckerlis, Lob und Spiele als Belohnung für die korrekte Ausführung von Befehlen. Strenge Methoden und Schreien werden keine Ergebnisse bringen und können den Hund nur verängstigen.
Frühe Sozialisierung ist von entscheidender Bedeutung. Machen Sie den Welpen von klein auf mit verschiedenen Menschen, Geräuschen, Orten und anderen Tieren vertraut. Dies wird ihm helfen, zu einem selbstbewussten und ausgeglichenen Hund heranzuwachsen. Obwohl der Norfolk nachgiebiger ist als einige seiner Verwandten, zum Beispiel der Tschechische Terrier, benötigt er dennoch eine konsequente Erziehung und klar definierte Grenzen.
Gesundheit und typische Krankheiten der Rasse

Norfolk Terrier sind im Allgemeinen eine gesunde und langlebige Rasse. Wie bei vielen reinrassigen Hunden besteht jedoch eine Veranlagung zu bestimmten genetischen Krankheiten. Verantwortungsbewusste Züchter testen ihre Zuchthunde, um die Risiken zu minimieren.
- Mitralklappenendokardiose (MVD): Dies ist das häufigste Gesundheitsproblem der Rasse, das sich normalerweise im höheren Alter manifestiert. Regelmäßige Untersuchungen bei einem Tierkardiologen helfen, das Problem rechtzeitig zu erkennen.
- Patellaluxation: Eine für viele kleine Rassen charakteristische Erkrankung, bei der die Kniescheibe aus ihrer normalen Position springt.
- Hüftgelenksdysplasie: Obwohl sie häufiger bei großen Rassen auftritt, kann sie auch bei Norfolk Terriern vorkommen.
- Augenprobleme: Katarakt und Netzhautatrophie sind möglich.
- Atemwegserkrankungen: Manchmal können Probleme mit der Luftröhre auftreten.
Es ist wichtig, einen Welpen von vertrauenswürdigen Züchtern zu wählen, die Informationen über die Gesundheit der Elterntiere zur Verfügung stellen. Regelmäßige Tierarztbesuche, richtige Ernährung, ausreichende körperliche Aktivität und jährliche Impfungen sind der Schlüssel zu einem langen und glücklichen Leben Ihres Lieblings.
Fütterungsempfehlungen für den Norfolk Terrier
Die richtige Ernährung ist die Grundlage für die Gesundheit eines jeden Hundes. Für den Norfolk Terrier eignet sich am besten hochwertiges Trockenfutter für kleine, aktive Rassen oder eine ausgewogene natürliche Ernährung. Es ist wichtig, den Hund nicht zu überfüttern, da er zur Gewichtszunahme neigt, was eine zusätzliche Belastung für Gelenke und Herz darstellt.
| Erlaubte Produkte (natürliche Ernährung) | Verbotene Produkte |
|---|---|
| Mageres Fleisch (Rindfleisch, Pute, Huhn) – Basis der Ration | Schokolade, Kakao |
| Innereien (Herz, Leber) – 1-2 Mal pro Woche | Röhrenknochen |
| Meeresfisch ohne Gräten | Trauben, Rosinen |
| Getreide (Buchweizen, Reis, Haferflocken) | Zwiebeln, Knoblauch |
| Gemüse (Karotten, Kürbis, Zucchini, Brokkoli) | Süßigkeiten, Backwaren |
| Sauermilchprodukte (magerer Käse, Kefir) | Fettiges, geräuchertes, frittiertes Essen |
| Eier (1-2 Mal pro Woche) | Hülsenfrüchte, Kartoffeln |
Ein ausgewachsener Hund sollte 2-mal täglich gefüttert werden, morgens und abends. Die Portionsgröße wird individuell je nach Alter, Gewicht und Aktivitätslevel des Tieres angepasst. Sorgen Sie immer für Zugang zu frischem, sauberem Wasser.
Vor- und Nachteile der Rasse Norfolk Terrier
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Kompakte Größe, ideal für die Wohnung | Benötigt professionelles Trimmen, nicht Scheren |
| Freundlicher, nicht aggressiver Charakter | Neigung, Löcher im Garten zu graben |
| Verträgt sich hervorragend mit Kindern und anderen Tieren | Kann beim Training stur sein |
| Hohe Intelligenz, lernt schnell Neues | Starker Jagdinstinkt gegenüber kleinen Tieren |
| Minimaler Haarwechsel bei korrekter Pflege | Verträgt Einsamkeit schlecht |
| Fröhlicher und energiegeladener Begleiter | Neigung zur Gewichtszunahme |
| Gute Gesundheit und Langlebigkeit | Kann laut sein, wenn er nicht erzogen wird |
Interessante Fakten über den Norfolk Terrier
- „Dämon auf dem Feld“: Trotz seines niedlichen Aussehens erhielten Norfolk Terrier diesen Spitznamen wegen ihrer Furchtlosigkeit und Ausdauer bei der Jagd auf Nagetiere.
- Studentenliebling: In den 1930er Jahren waren diese Hunde bei den Studenten der Universität Cambridge äußerst beliebt, die sie als Begleiter in ihren Zimmern hielten.
- Arbeit im Rudel: Im Gegensatz zu vielen anderen Terriern, die allein jagen, wurden Norfolk Terrier für die Arbeit in kleinen Rudeln gezüchtet, was ihre Geselligkeit und Konfliktfreiheit gegenüber anderen Hunden erklärt.
- Seltene Rasse: Trotz seiner Popularität bleibt der Norfolk Terrier eine relativ seltene Rasse, was mit den kleinen Würfen (durchschnittlich 2-3 Welpen) zusammenhängt.
Häufig gestellte Fragen zur Rasse (FAQ)
Bellen Norfolk Terrier viel?
Sie sind keine „Kläffer“. Normalerweise bellen sie, um vor Gästen oder etwas Ungewöhnlichem zu warnen. Eine korrekte Erziehung hilft, übermäßiges Bellen zu kontrollieren.
Sind sie für unerfahrene Besitzer geeignet?
Ja, dank ihres freundlichen und anpassungsfähigen Charakters kann der Norfolk Terrier ein wunderbarer erster Hund sein. Das Wichtigste ist, bereit zu sein für eine konsequente Erziehung und die richtige Fellpflege zu gewährleisten.
Ist diese Rasse hypoallergen?
Keine Rasse ist 100% hypoallergen. Aufgrund ihres harten Fells und des minimalen Haarwechsels (vorausgesetzt, sie werden regelmäßig getrimmt) werden Norfolk Terrier jedoch oft von Menschen mit leichter Hundehaarallergie gut vertragen.
Wie viel kostet ein Norfolk Terrier Welpe?
Aufgrund ihrer relativen Seltenheit und der kleinen Würfe können Welpen von verantwortungsbewussten Züchtern ziemlich teuer sein. Der Preis hängt vom Stammbaum, dem Ruf der Zuchtstätte und anderen Faktoren ab.
