Der Weiße Schweizer Schäferhund (Berger Blanc Suisse) ist die Verkörperung von Eleganz, Kraft und Intelligenz, gehüllt in ein strahlend weißes Fell. Als aktive, wendige und äußerst selbstbewusste Hunde werden sie nicht nur zu Haustieren, sondern zu echten Familienmitgliedern, den besten Freunden für Kinder und zuverlässigen Begleitern für Erwachsene. Intelligent, freundlich und unendlich treu – diese schneeweißen Schönheiten werden ihren Besitzer niemals im Stich lassen. Ihre körperliche Stärke und Hingabe können das Herz eines jeden Menschen erobern, denn kaum jemand kann dem Charme dieser majestätischen, schneeweißen Erscheinung widerstehen! Mehr dazu und zu vielen anderen Rassen erfahren Sie auf Tvaryny.
Weißer Schweizer Schäferhund: Die Rasse im Überblick

Weißer Schweizer Schäferhund: Die Rasse im Überblick · 9
| Merkmal | Beschreibung |
|---|---|
| Herkunft | USA, Kanada, Schweiz (Standardisierung) |
| Offizielle Anerkennung durch die FCI | 2002 (vorläufig), 2011 (endgültig) |
| Lebenserwartung | 12–14 Jahre |
| Widerristhöhe | Rüden: 58–66 cm; Hündinnen: 53–61 cm |
| Gewicht | Rüden: 30–40 kg; Hündinnen: 25–35 kg |
| Wesen | Lebhaft, aufmerksam, intelligent, freundlich, treu, nicht aggressiv |
| Verwendung | Begleithund, Familienhund, Sport, Rettungshund, Therapiehund |
| Fellfarbe | Reinweiß |
| Felltypen | Stockhaar (gerade, dicht, mit Unterwolle); Langstockhaar (gerade, lang, mit Unterwolle) |
Interessante Fakten über den Weißen Schweizer Schäferhund
- Keine Albinos: Trotz ihres schneeweißen Fells sind WSS keine Albinos. Sie haben eine dunkle Pigmentierung der Haut, Nase, Lefzen und Augen (von braun bis dunkelbraun). Albinismus geht mit einem Mangel an Pigmenten und roten oder sehr hellen Augen einher.
- „Hollywood“-Karriere: Weiße Schäferhunde waren dank ihres attraktiven Aussehens oft in Filmen und Fernsehserien zu sehen, noch bevor die Rasse offiziell anerkannt wurde.
- Verschiedene Namen: Vor der offiziellen Standardisierung als Berger Blanc Suisse wurden sie als amerikanisch-kanadische weiße Schäferhunde oder weiße deutsche Schäferhunde bezeichnet.
- Wiederaufleben der Popularität: Nach dem Zuchtausschluss in Deutschland wurde die Rasse von Enthusiasten in Nordamerika praktisch gerettet und erhalten.
- Zwei Felltypen: WSS gibt es sowohl als Stockhaar- als auch als Langstockhaar-Variante. Beide Typen sind vom Standard anerkannt und haben ihre Anhänger.
- Wunderbare Therapeuten: Dank ihres ruhigen, freundlichen Wesens und ihrer hohen Intelligenz werden WSS oft als Therapiehunde eingesetzt und helfen Menschen in Krankenhäusern, Seniorenheimen und Rehabilitationszentren.
- „Schneenase“: Bei einigen WSS kann sich die Pigmentierung der Nase im Winter aufhellen und im Sommer wieder dunkler werden. Dieses Phänomen wird „Schneenase“ oder „Wechselnase“ genannt und gilt nicht als schwerwiegender Fehler, obwohl eine tiefschwarze Nase bevorzugt wird.