Das Italienische Windspiel (Italian Greyhound) ist ein raffinierter Begleiter, der das aristokratische, dekorative Aussehen mit dem echten, feurigen Temperament eines Jagdhundes verbindet. Als Hofhund, der gerne in der Kunst der Antike, der Renaissance und des Klassizismus dargestellt wurde, ist er heute der ideale Gefährte für viele Stadtbewohner, die Ästhetik und Loyalität schätzen. Mit dem Charakter des Windspiels zurechtzukommen ist nicht einfach, dafür verlangt es relativ unkomplizierte körperliche Pflege. Dieser Hund braucht einen einfühlsamen Besitzer, eine Familie mit älteren Kindern oder ein Paar, das Zeit für die Kommunikation mit dem Tier hat. Die Hauptsache ist, diesem kleinen Athleten eine freundliche Atmosphäre, Schutz vor Kälte und genügend Aufmerksamkeit zu bieten. Mehr dazu auf Tvaryny.
Pflege und Haltung: Wärme über alles

Windspiele gehören zu den ausschließlichen Wohnungshunden. Sie sind kategorisch nicht für das Leben im Freien oder im Zwinger geeignet. Mehr noch, in der kalten Jahreszeit muss es in der Wohnung warm sein, sonst wird sich der Hund ständig unter der Decke verstecken. Übrigens, wenn Sie gerne alleine schlafen, ist das Windspiel keine Option für Sie. Es wird beharrlich darum bitten, in Ihr Bett zu kommen.
Kleidung und Spaziergänge
Das Windhundblut lässt ihnen in vier Wänden keine Ruhe - ein solches Haustier sollte oft und aktiv ausgeführt werden. Die beste lösung ist gemeinsames Joggen oder ein Besuch auf einem eingezäunten Gelände, wo der Hund sicher Gas geben kann. Hunde dieser Rasse sind kritisch empfindlich gegenüber Kälte und Nässe. Sie haben fast keine Fettschicht, daher ist die Garderobe des Windspiels oft größer als die des Besitzers. Sie benötigen:
- Übergangszeit: leichte Pullover, Regenmäntel.
- Winter: gefütterte Overalls mit geschlossenem Bauch, Schlauchschals (um die dünnen Ohren zu schützen), manchmal Schuhe.
Hygiene
Das kurze und seidige Fell des Italian Greyhounds genügt es, mit einem feuchten Tuch oder einem speziellen Handschuh abzureiben. Gebadet werden Vertreter der Rasse nur bei Bedarf unter Verwendung milder Shampoos für empfindliche Haut. Das Zähneputzen hingegen sollte zum täglichen Ritual werden, denn die Rasse neigt zu schneller Zahnsteinbildung und Zahnverlust in jungem Alter. Das Kürzen der Krallen ist eine weitere wichtige Prozedur. Aufgrund des geringen Gewichts nutzen sich die Krallen nicht natürlich ab, und zu lange „Klauen“ verändern die Haltung der Pfote und können zu Verletzungen führen.