| Höhe | 18–23 cm |
| Gewicht | 2–3,2 kg |
| Lebenserwartung | 13–16 Jahre |
| FCI-Gruppe | 3 · Terrier |
| Herkunft | England |
Genaue Bewertungen
- Patellaluxation
- Trachealkollaps
- Portosystemischer Shunt (Leber)
- Zahnprobleme
- Legg-Calvé-Perthes-Krankheit
Hochwertiges Futter für kleine Rassen in kleinen Portionen; regelmäßige Zahnreinigung (Zahnstein-Neigung). Vor Stürzen und Sprüngen aus der Höhe schützen.
Der Yorkshire Terrier (oder Yorkie) ist eine der beliebtesten Miniaturhunderassen der Welt, bekannt für sein luxuriöses, seidiges Fell, sein lebhaftes Wesen und seine Treue zu seinen Besitzern. Dieser kleine Hund mit großem Herzen besticht durch seine Eleganz und Energie. Trotz seiner winzigen Größe ist der Yorkie ein echter Terrier – mutig, neugierig und manchmal eigensinnig. Sein dekoratives Aussehen und seine Kompaktheit haben ihn zum idealen Begleiter für das Stadtleben und oft zur „Zierde“ von Damenhandtaschen gemacht, obwohl die Geschichte der Rasse weitaus komplexer und interessanter ist. Mehr über die faszinierende Welt der Haustiere und ihre Besonderheiten erfahren Sie auf Tvaryny.
Diese Hunde sind keine lebenden Spielzeuge, sondern Persönlichkeiten mit eigenen Bedürfnissen und Temperament. Sie benötigen Aufmerksamkeit, Pflege und die richtige Erziehung, um glückliche und gut angepasste Familienmitglieder zu werden. In diesem Artikel werden wir alle Aspekte des Lebens mit einem Yorkshire Terrier detailliert betrachten: von seiner spannenden Geschichte und dem Rassestandard bis hin zu den Besonderheiten der Pflege, Gesundheit und des Charakters.
Yorkshire Terrier: Kurzinformationen zur Rasse

| Originalname der Rasse | Yorkshire Terrier (Yorkie) |
| Herkunftsland | Großbritannien (England, Grafschaft Yorkshire) |
| Entstehungszeit | Mitte des 19. Jahrhunderts |
| Anerkennung durch die FCI | 1886 |
| FCI-Gruppe | Gruppe 3 (Terrier), Sektion 4 (Zwerg-Terrier) |
| Größe | Sehr klein |
| Widerristhöhe | Ca. 15–23 cm (Standard gibt keine genaue Höhe an) |
| Gewicht | Bis zu 3,2 kg (laut FCI-Standard) |
| Lebenserwartung | 12–16 Jahre |
| Hauptverwendung | Gesellschaftshund, früher – Nagetierjäger |
Die Entstehungsgeschichte des Yorkshire Terriers
Die Geschichte des Yorkshire Terriers ist untrennbar mit der industriellen Revolution in England im 19. Jahrhundert verbunden. Entgegen dem heutigen glamourösen Image waren die Vorfahren des Yorkies Arbeitshunde, die hauptsächlich Arbeitern und Bergleuten in Nordengland gehörten, insbesondere in den Grafschaften Yorkshire und Lancashire. Schottische Arbeiter, die auf der Suche nach Arbeit in den Textilfabriken und Kohleminen nach Nordengland zogen, brachten ihre kleinen Terrier mit, die sie zur Jagd auf Ratten und andere kleine Nagetiere in den Minen, Fabriken und Wohnhäusern einsetzten.
Die genaue Herkunft des Yorkies ist von Geheimnissen umgeben, da die frühen Züchter keine detaillierten Aufzeichnungen führten. Es wird angenommen, dass zur Schaffung der Rasse mehrere Terrierarten verwendet wurden, darunter:
- Clydesdale Terrier oder Paisley Terrier: Eine heute ausgestorbene Rasse, die dem Yorkie sehr ähnlich, aber größer war. Er gilt als direkter Vorfahre des Yorkshire Terriers und wurde für sein langes, seidiges, blau-lohfarbenes Fell geschätzt.
- Waterside Terrier: Auch bekannt als „Yorkshire Blue-Grey Terrier“. Ein kleiner Hund mit langem, blaugrauem Fell, der von Arbeitern an den Flüssen von Yorkshire gehalten wurde.
- Black and Tan English Toy Terrier: Verlieh dem Yorkie seine charakteristische Färbung und kompakte Größe.
- Skye Terrier: Hat möglicherweise die Felllänge und die Ohrenform beeinflusst.
- Malteser: Einige Kynologen vermuten einen möglichen Einfluss des Maltesers auf die seidige Textur des Fells.
Als einer der berühmtesten „Gründerväter“ der Rasse gilt der Rüde Huddersfield Ben, der 1865 geboren wurde. Obwohl er nach heutigen Maßstäben ziemlich groß war (ca. 5,5 kg), besaß er alle Schlüsselmerkmale der Rasse und wurde ein sehr erfolgreicher Ausstellungshund und Zuchtrüde, der einen enormen Beitrag zur Entwicklung des Yorkshire Terriers leistete, wie wir ihn heute kennen.
Anfangs war die Rasse als „Broken Haired Scotch Terrier“ bekannt, doch 1870 schlug ein Reporter der Zeitung „The Field“ nach einer Ausstellung vor, die Rasse nach der Grafschaft zu benennen, in der sie verfeinert wurde – Yorkshire Terrier. Dieser Name setzte sich schnell durch. Der English Kennel Club erkannte die Rasse offiziell im Jahr 1886 an.
Im Laufe der Zeit verwandelte sich der Yorkshire Terrier dank seines attraktiven Aussehens und seines lebhaften Charakters vom Nagetierjäger zum Liebling der viktorianischen Aristokratie und zu einem modischen Begleiter. Seine Popularität wuchs rasant, und er verbreitete sich über die ganze Welt und wurde zu einer der beliebtesten Zierhunderassen.
Das Aussehen des Yorkshire Terriers: Standard und Erscheinungsbild

Der Yorkshire Terrier ist ein Miniaturhund mit langem, geradem, seidigem Fell, das von einem Scheitel, der von der Nase bis zur Schwanzspitze verläuft, glatt auf beiden Seiten des Körpers herabfällt. Sein Äußeres vereint Eleganz und die Selbstsicherheit eines echten Terriers.
- Allgemeines Erscheinungsbild: Kompakter, gut proportionierter Hund mit stolzer Haltung. Der Rücken ist gerade.
- Größe und Gewicht: Der FCI-Standard (Fédération Cynologique Internationale) Nr. 86 gibt nur ein Maximalgewicht an – bis zu 3,2 kg. Der American Kennel Club (AKC) gibt ein Wunschgewicht von 4 bis 7 Pfund (ca. 1,8-3,2 kg) an. Die Widerristhöhe beträgt in der Regel 15-23 cm, obwohl der Standard dies nicht festlegt. Es gibt sogenannte „Mini“- oder „Teacup“-Yorkies, die weniger als 1,8 kg wiegen, aber sie sind nicht vom Standard anerkannt und haben oft ernsthafte Gesundheitsprobleme.
- Kopf: Klein und flach, nicht zu rundlich. Der Fang ist nicht zu lang.
- Augen: Mittelgroß, dunkel, glänzend, mit einem intelligenten, wachsamen Ausdruck. Nicht hervorstehend. Die Lidränder sind dunkel.
- Ohren: Klein, V-förmig, stehend oder halb stehend, nicht zu weit voneinander entfernt angesetzt. Sie sind mit kurzem, sattem, lohfarbenem Haar bedeckt.
- Nase: Schwarz.
- Gebiss: Scherengebiss (die oberen Schneidezähne greifen ohne Abstand über die unteren).
- Hals: Von guter Länge, um eine stolze Kopfhaltung zu ermöglichen.
- Körper: Kompakt, mit gerader Rückenlinie. Die Brust ist mäßig breit.
- Rute: Früher traditionell auf die Hälfte ihrer Länge kupiert, wird sie etwas höher als die Rückenlinie getragen. In Ländern, in denen das Kupieren verboten ist, bleibt die Rute in ihrer natürlichen Länge, gut behaart und von dunklerer Farbe als am Körper.
- Gliedmaßen: Vorderläufe gerade, Hinterläufe von hinten betrachtet gerade, mit mäßiger Winkelung. Pfoten rund, mit schwarzen Krallen.
- Haarkleid: Das charakteristischste Merkmal der Rasse. Am Körper ist das Haar mäßig lang, vollkommen gerade (nicht gewellt), glänzend, von feiner seidiger Textur, nicht wollig und ohne Unterwolle. In seiner Struktur ähnelt es menschlichem Haar. Das Kopfhaar ist lang, von satter goldener Lohfarbe, wobei es an den Seiten des Kopfes, am Ohrenansatz und am Fang besonders lang ist.
- Färbung: Sehr spezifisch. Ein dunkles Stahlblau (kein Silberblau) erstreckt sich vom Hinterhaupt bis zum Rutenansatz und vermischt sich niemals mit lohfarbenem, bronzefarbenem oder dunklem Haar. Das Haar an der Brust ist von satter, leuchtender Lohfarbe. Alle lohfarbenen Haare sind an der Wurzel dunkler als in der Mitte und werden zu den Spitzen hin heller. Wichtig: Welpen werden schwarz und lohfarben geboren, und die charakteristische stahlblaue Färbung entwickelt sich allmählich, manchmal bis zum Alter von 2-3 Jahren.
Der Charakter des Yorkshire Terriers: Temperament und Verhalten

Der Yorkshire Terrier verkörpert das Prinzip „ein großer Hund in einem kleinen Körper“. Sein Charakter ist eine lebhafte Mischung aus den Eigenschaften eines Terriers und eines Gesellschaftshundes.
Wesentliche Charakterzüge des Yorkies:
- Energie und Lebhaftigkeit: Yorkies sind sehr aktive und verspielte Hunde. Sie lieben es zu rennen, zu spielen und ihre Umgebung zu erkunden. Selbst im Erwachsenenalter bewahren sie ihre welpenhafte Unmittelbarkeit und Begeisterung.
- Mut und Neugier: Als echte Terrier scheuen sie sich nicht, Hunde herauszufordern, die wesentlich größer sind als sie selbst, und begegnen allem Neuen mit Interesse. Dieser Mut grenzt manchmal an Tollkühnheit, weshalb sie beaufsichtigt werden müssen.
- Treue und Anhänglichkeit: Yorkies binden sich sehr eng an ihre Besitzer und möchten so viel Zeit wie möglich mit ihnen verbringen. Sie lieben es, im Mittelpunkt zu stehen, auf dem Schoß zu sitzen oder einfach nur in der Nähe zu sein.
- Intelligenz und Klugheit: Diese Hunde sind ziemlich intelligent und lernen schnell, besonders wenn das Training spielerisch und mit positiver Verstärkung erfolgt. Ihr Terrier-Eigensinn kann den Dressurprozess jedoch manchmal erschweren.
- Wachsamkeit und Bellfreudigkeit: Yorkies sind ausgezeichnete „Klingeln“. Sie reagieren mit Bellen auf ungewöhnliche Geräusche oder das Erscheinen von Fremden. Obwohl ihr Bellen aufgrund ihrer geringen Größe nicht sehr laut ist, kann es ziemlich hartnäckig sein. Eine frühe Sozialisierung und das Erlernen des Kommandos „Ruhig!“ helfen, diese Eigenschaft zu kontrollieren.
- Geselligkeit: Die meisten Yorkies verstehen sich gut mit Menschen, einschließlich Kindern (vorausgesetzt, die Kinder lernen, vorsichtig mit einem kleinen Hund umzugehen). Sie können auch mit anderen Haustieren auskommen, besonders wenn sie zusammen aufgewachsen sind. Ihr Jagdinstinkt kann sich jedoch gegenüber kleinen Nagetieren zeigen.
- Bedürfnis nach Aufmerksamkeit: Yorkies ertragen Einsamkeit schlecht und können unter Trennungsangst leiden, wenn sie längere Zeit allein gelassen werden. Dies kann sich in destruktivem Verhalten oder übermäßigem Bellen äußern.
Es ist wichtig zu bedenken, dass der Yorkshire Terrier trotz seiner geringen Größe ein Hund mit eigenen Bedürfnissen nach Aktivität, Sozialisierung und Erziehung ist. Übermäßige Bevormundung und das Nachgeben bei allen Launen können zum „Kleinhundesyndrom“ (Small Dog Syndrome) führen, bei dem der Hund ungehorsam, aggressiv und fordernd wird.
Die Vorfahren der Yorkies waren Jäger, und einige dieser Instinkte sind erhalten geblieben. Dies zeigt sich nicht nur in ihrem Mut, sondern manchmal auch in dem Wunsch, Kleintiere zu jagen. Ähnliche Züge lassen sich auch bei anderen Terriern beobachten, zum Beispiel beim lebhaften Jack Russell Terrier, obwohl der Yorkshire Terrier heute vorwiegend ein Begleithund ist.
Gesundheit des Yorkshire Terriers: Typische Krankheiten und Vorbeugung
Yorkshire Terrier sind in der Regel recht gesunde Hunde mit einer Lebenserwartung von 12-16 Jahren, manchmal sogar länger. Wie alle Rassen neigen sie jedoch zu bestimmten genetischen und erworbenen Krankheiten. Das Wissen um diese potenziellen Probleme hilft den Besitzern, sie rechtzeitig zu erkennen und tierärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Die häufigsten Gesundheitsprobleme bei Yorkies:
- Zahn- und Zahnfleischprobleme: Dies ist eines der häufigsten Probleme bei Yorkies. Aufgrund des kleinen Kiefers wachsen die Zähne oft eng zusammen, was die Ansammlung von Plaque, die Bildung von Zahnstein, Gingivitis und Parodontitis begünstigt. Auch Milchzähne fallen möglicherweise nicht rechtzeitig aus, was ihre Entfernung erforderlich macht. Regelmäßiges Zähneputzen (idealerweise täglich), die Verwendung von speziellem Spielzeug und Leckerlis zur Reinigung sowie eine professionelle Zahnreinigung beim Tierarzt sind unerlässlich.
- Patellaluxation: Ein Zustand, bei dem die Kniescheibe aus ihrer normalen Position rutscht. Dies ist ein häufiges Problem bei kleinen Rassen. Zu den Symptomen gehören Hinken und das Hüpfen auf drei Beinen. Die Behandlung hängt vom Schweregrad ab und kann von konservativ bis chirurgisch reichen.
- Trachealkollaps: Eine Schwächung der Knorpelringe der Luftröhre, die zu deren Verengung und Atembeschwerden führt. Ein charakteristisches Symptom ist ein lauter, „gänseähnlicher“ Husten, besonders bei Aufregung, Ziehen an der Leine oder Druck auf den Hals. Es wird empfohlen, ein Geschirr anstelle eines Halsbandes zu verwenden.
- Portosystemischer Shunt (PSS): Eine angeborene Durchblutungsanomalie, bei der das Blut aus dem Darm die Leber umgeht und nicht von Giftstoffen gereinigt wird. Dies kann zu neurologischen Störungen, Wachstumsverzögerungen und Problemen beim Wasserlassen führen. Die Diagnose erfolgt durch Bluttests und Ultraschall. Die Behandlung ist in der Regel chirurgisch.
- Hypoglykämie: Ein niedriger Blutzuckerspiegel, der besonders für Welpen und sehr kleine (Teacup) Yorkies gefährlich ist. Zu den Symptomen gehören Schwäche, Zittern, Desorientierung und Krämpfe. Es ist wichtig, eine regelmäßige Fütterung mit hochwertigem Futter zu gewährleisten.
- Legg-Calvé-Perthes-Krankheit: Eine aseptische Nekrose des Oberschenkelkopfes, die zu dessen Zerstörung und zu Arthritis im Hüftgelenk führt. Sie äußert sich durch Hinken. Die Behandlung ist in der Regel chirurgisch.
- Progressive Retinaatrophie (PRA): Eine erbliche Augenerkrankung, die zu einem allmählichen Verlust des Sehvermögens und zur Erblindung führt. Es gibt Gentests, um Träger zu identifizieren.
- Empfindliche Verdauung: Yorkies können zu Verdauungsstörungen, Erbrechen oder Durchfall neigen, wenn das Futter gewechselt wird oder ungeeignete Nahrung gefressen wird. Es ist wichtig, ein hochwertiges Futter zu wählen und einen Fütterungsplan einzuhalten.
- Verletzungen: Aufgrund ihrer geringen Größe und ihrer zerbrechlichen Knochen sind Yorkies sehr anfällig für Verletzungen durch Stürze (selbst aus geringer Höhe, z. B. von einem Sofa), unachtsamen Umgang oder Spiele mit größeren Hunden.
Vorbeugung:
- Kaufen Sie einen Welpen von einem verantwortungsbewussten Züchter, der seine Hunde auf Erbkrankheiten testet.
- Sorgen Sie für eine hochwertige, ausgewogene Ernährung.
- Pflegen Sie regelmäßig die Zähne.
- Verwenden Sie ein Geschirr anstelle eines Halsbandes.
- Schaffen Sie eine sichere Umgebung, um Verletzungen zu vermeiden.
- Besuchen Sie regelmäßig den Tierarzt für Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen.
- Überfüttern Sie den Hund nicht, halten Sie ein optimales Gewicht.
Die Pflege des Yorkshire Terriers: Fellpflege, Aktivität und Haltung

Die Pflege eines Yorkshire Terriers erfordert Zeit und Aufmerksamkeit, besonders wenn Sie sein luxuriöses Fell in Ausstellungskondition halten möchten. Doch auch wenn Sie sich für einen Kurzhaarschnitt entscheiden, sind regelmäßige Pflegemaßnahmen für die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes unerlässlich.
Fellpflege des Yorkies
Das Fell des Yorkies ähnelt in seiner Struktur menschlichem Haar – es ist fein, seidig und hat keine Unterwolle. Das bedeutet, dass Yorkies kaum im herkömmlichen Sinne haaren (sie verlieren Haare ähnlich wie Menschen), was sie für einige Allergiker zu einer guten Wahl macht. Das Fehlen von Unterwolle bedeutet jedoch auch, dass sie Kälte schlecht vertragen.
Grundlagen der Fellpflege:
- Bürsten: Bei langem Fell muss es täglich mit einem Metallkamm und einer Bürste mit Naturborsten gebürstet werden, um Verfilzungen zu vermeiden. Beginnen Sie an den Spitzen und arbeiten Sie sich allmählich zu den Wurzeln vor. Die Verwendung eines speziellen Pflegesprays erleichtert das Bürsten und reduziert Haarbruch. Bei einem kurzgeschnittenen Hund kann seltener, 2-3 Mal pro Woche, gebürstet werden.
- Baden: Es wird empfohlen, einen Yorkie etwa alle 1-3 Wochen zu baden, je nach Verschmutzungsgrad und Felltyp. Verwenden Sie ein hochwertiges Shampoo und einen Conditioner für Hunde mit langem, seidigem Fell. Es ist wichtig, alle Produkte gründlich auszuspülen, um Hautirritationen zu vermeiden. Nach dem Baden das Fell vorsichtig mit einem Handtuch trockentupfen (nicht reiben!) und bei niedriger Temperatur föhnen, während Sie es gleichzeitig bürsten.
- Scheren: Wenn Sie nicht an Ausstellungen teilnehmen möchten, ist ein regelmäßiger Haarschnitt (alle 6-8 Wochen) die praktischste Option. Es gibt unzählige Schnittvarianten für Yorkies – von sehr kurzen „Welpenschnitten“ (Puppy Cut) bis hin zu modischeren Frisuren. Ein Haarschnitt erleichtert die Fellpflege erheblich. Sie können lernen, den Hund selbst zu scheren, oder einen professionellen Hundefriseur aufsuchen.
- Pflege des Top-Knots: Bei Yorkies mit langem Kopfhaar wird dieses üblicherweise zu einem Zöpfchen (Top-Knot) zusammengebunden, damit es nicht in die Augen fällt. Verwenden Sie weiche Haargummis ohne Metallteile und ziehen Sie das Zöpfchen nicht zu fest. Überprüfen Sie regelmäßig den Zustand der Haut unter dem Gummi.
Weitere Aspekte der Pflege
- Augenpflege: Wischen Sie täglich die Augenwinkel mit einem feuchten Tuch oder einer speziellen Lotion ab, um Tränensekret zu entfernen und Tränenflecken vorzubeugen.
- Ohrenpflege: Kontrollieren Sie die Ohren regelmäßig (einmal pro Woche) auf Schmutz, Rötungen oder unangenehmen Geruch. Reinigen Sie die Ohrmuschel mit einem Wattepad, das mit einer speziellen Lotion getränkt ist. Das Haar im Gehörgang sollte gezupft oder geschnitten werden, um die Belüftung zu gewährleisten und Infektionen vorzubeugen (dies überlässt man am besten einem Hundefriseur oder Tierarzt).
- Zahnpflege: Ein sehr wichtiger Aspekt! Putzen Sie die Zähne täglich oder zumindest mehrmals pro Woche mit einer speziellen Hundezahnbürste und -pasta. Besuchen Sie regelmäßig den Tierarzt zur Kontrolle der Maulhöhle und zur professionellen Zahnreinigung.
- Krallenschneiden: Schneiden Sie die Krallen etwa alle 2-4 Wochen, wenn sie sich nicht auf natürliche Weise abnutzen. Verwenden Sie eine spezielle Krallenschere für kleine Hunde.
| Pflegemaßnahme | Häufigkeit (langes Fell) | Häufigkeit (kurzes Fell) |
|---|---|---|
| Bürsten | Täglich | 2–3 Mal pro Woche |
| Baden | Alle 1–3 Wochen | Alle 2–4 Wochen |
| Scheren | Nach Bedarf (Korrektur) | Alle 6–8 Wochen |
| Zähneputzen | Täglich | Täglich |
| Ohrenkontrolle/-reinigung | Wöchentlich | Wöchentlich |
| Augenreinigung | Täglich | Täglich |
| Krallenschneiden | Alle 2–4 Wochen | Alle 2–4 Wochen |
Bewegung und Haltung
Trotz ihrer Größe sind Yorkies energiegeladene Hunde, die tägliche Bewegung benötigen. Das bedeutet keine stundenlangen Läufe, aber regelmäßige Spaziergänge und Spiele sind für ihre körperliche und geistige Gesundheit unerlässlich.
- Spaziergänge: 1-2 kurze Spaziergänge pro Tag (jeweils 15-20 Minuten) sind ausreichend. Verwenden Sie ein Geschirr, um Druck auf die Luftröhre zu vermeiden.
- Spiele: Yorkies lieben es zu spielen. Bieten Sie ihnen Ballspiele, interaktives Spielzeug und Suchspiele für Leckerlis an. Dies hilft, ihren Bewegungsdrang zu befriedigen und ihren Geist zu stimulieren.
- Haltung: Yorkies passen sich hervorragend an das Leben in einer Wohnung an. Sie brauchen nicht viel Platz, aber sie benötigen eine eigene gemütliche Ecke mit einem Körbchen. Es ist wichtig, eine sichere Umgebung zu schaffen, indem kleine Gegenstände, die der Hund verschlucken könnte, entfernt und der Zugang zu gefährlichen Orten (Balkone, ungesicherte Treppen) eingeschränkt wird.
- Temperaturempfindlichkeit: Aufgrund des fehlenden Unterfells sind Yorkies kälteempfindlich. Bei kaltem Wetter benötigen sie warme Kleidung für Spaziergänge. Sie vertragen auch starke Hitze schlecht.
Erziehung und Sozialisierung des Yorkshire Terriers

Yorkshire Terrier sind intelligente Hunde, die ihrem Besitzer gefallen wollen, was sie recht lernfähig macht. Ihr Terrier-Charakter kann sich jedoch in Form von Eigensinn und Unabhängigkeit zeigen. Der Erfolg der Erziehung hängt von Geduld, Konsequenz und der Anwendung der richtigen Methoden ab.
Schlüsselprinzipien der Yorkie-Erziehung:
- Positive Verstärkung: Yorkies reagieren am besten auf belohnungsbasierte Methoden – Lob, Leckerlis, Spielzeug. Vermeiden Sie harte Methoden und Strafen, da dies bei einem kleinen Hund Angst oder Abwehraggression auslösen kann.
- Kurze und interessante Trainingseinheiten: Die Trainingseinheiten sollten kurz (5-10 Minuten), aber häufig sein. Gestalten Sie die Lektionen unterhaltsam und abwechslungsreich, um das Interesse des Hundes aufrechtzuerhalten.
- Konsequenz: Alle Familienmitglieder müssen die gleichen Regeln und Kommandos befolgen. Inkonsequenz verwirrt den Hund und erschwert das Lernen.
- Frühe Sozialisierung: Dies ist ein kritisch wichtiger Aspekt der Yorkie-Erziehung. Machen Sie den Welpen von klein auf mit verschiedenen Menschen, Geräuschen, Orten und anderen (gut sozialisierten und geimpften) Hunden vertraut. Dies hilft, einen selbstbewussten und ausgeglichenen Hund heranzuziehen und die Entwicklung von Ängsten und Aggressionen zu verhindern.
- Stubenreinheit: Yorkies können bei der Stubenreinheit eine Herausforderung sein, besonders in der Wohnungshaltung. Es ist wichtig, geduldig zu sein, den Welpen häufig nach draußen zu bringen (besonders nach dem Schlafen, Fressen und Spielen), ihn für Erfolge zu loben und für „Unfälle“ nicht zu bestrafen. Einige Besitzer verwenden Welpenunterlagen oder Hundetoiletten, was die vollständige Stubenreinheit jedoch erschweren kann.
- Kontrolle des Bellens: Yorkies neigen zum Bellen. Trainieren Sie das Kommando „Ruhig!“ von klein auf und fördern Sie grundloses Bellen nicht.
- Gewöhnung an Pflegemaßnahmen: Gewöhnen Sie den Yorkie von klein auf an das Bürsten, Baden, die Kontrolle von Ohren und Zähnen und das Krallenschneiden. Gestalten Sie diese Prozeduren angenehm, indem Sie Lob und Leckerlis verwenden.
Lassen Sie die geringe Größe des Yorkies nicht zu einer Entschuldigung für schlechtes Benehmen werden. Regeln und Grenzen sind für jeden Hund wichtig, unabhängig von der Größe. Erziehung und Sozialisierung werden Ihrem Yorkie helfen, ein angenehmer und wohlerzogener Begleiter zu werden.
Ernährung des Yorkshire Terriers: Wichtige Empfehlungen

Die richtige Ernährung ist die Grundlage für die Gesundheit und Langlebigkeit eines Yorkshire Terriers. Ihr Verdauungssystem ist recht empfindlich, und ihre geringe Größe erfordert eine sorgfältige Kontrolle von Menge und Qualität der Nahrung.
Fütterungsarten:
- Trockenfutter: Die bequemste Option. Wählen Sie hochwertiges Super-Premium- oder Holistic-Futter, das speziell für kleine Hunderassen entwickelt wurde. Achten Sie auf die Zusammensetzung: An erster Stelle sollte Fleisch stehen, nicht Getreide. Die Größe der Kroketten sollte ebenfalls an kleine Kiefer angepasst sein. Trockenfutter trägt zur Reinigung der Zähne von Plaque bei.
- Nassfutter (Dosen): Kann als Ergänzung zum Trockenfutter oder als Hauptmahlzeit (sofern es als Alleinfuttermittel deklariert ist) verwendet werden. Es hat eine hohe Schmackhaftigkeit, trägt aber nicht zur Zahnreinigung bei.
- Natürliche Fütterung (z.B. BARF): Erfordert eine sorgfältige Abstimmung aller Nährstoffe (Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralien) unter der Aufsicht eines Tierernährungsberaters. Die Grundlage der Ration sollte mageres Fleisch (Rind, Huhn, Pute), Innereien, Milchprodukte, Gemüse und eine kleine Menge Getreide (Reis, Buchweizen) sein. Streng verboten sind Essensreste vom Tisch, Knochen (besonders Röhrenknochen), Süßigkeiten, Geräuchertes, Fettes und Gebratenes.
- Mischfütterung: Eine Kombination aus Trocken- und Nass-/Naturfutter. Es ist wichtig, verschiedene Futterarten nicht in einer Mahlzeit zu mischen.
Fütterungsplan:
- Welpen (bis 4 Monate): 4-6 Mal täglich in kleinen Portionen.
- Welpen (4-6 Monate): 3-4 Mal täglich.
- Welpen (6-10 Monate): 2-3 Mal täglich.
- Erwachsene Hunde (nach 10-12 Monaten): 2 Mal täglich (morgens und abends).
Wichtige Hinweise:
- Portionen: Halten Sie sich an die Empfehlungen des Futterherstellers oder des Tierarztes. Überfüttern Sie den Yorkie nicht, da er zu Übergewicht neigt.
- Frisches Wasser: Der Hund muss immer Zugang zu sauberem Trinkwasser haben.
- Leckerlis: Verwenden Sie Leckerlis sparsam, hauptsächlich während des Trainings. Wählen Sie spezielle Leckerlis für kleine Hunderassen. Berücksichtigen Sie deren Kaloriengehalt in der täglichen Gesamtration.
- Empfindliche Verdauung: Führen Sie jede Futterumstellung schrittweise über 7-10 Tage durch, um Magen-Darm-Störungen zu vermeiden. Wenn Ihr Hund allergische Reaktionen oder Verdauungsprobleme zeigt, konsultieren Sie einen Tierarzt, um eine geeignete Diät zu finden.
- Verbotene Lebensmittel: Schokolade, Zwiebeln, Knoblauch, Weintrauben, Rosinen, Avocados, Knochen, Alkohol, Koffein, Xylit (Süßstoff).
Vor- und Nachteile der Rasse Yorkshire Terrier
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Kompakte Größe: Ideal für die Wohnungshaltung, leicht mitzunehmen. | Zerbrechlichkeit: Neigung zu Verletzungen aufgrund der geringen Größe und der empfindlichen Knochen. Erfordert einen vorsichtigen Umgang. |
| Geringer Haarausfall: Das Fell ähnelt menschlichem Haar, ist für einige Allergiker weniger allergen. | Aufwendige Fellpflege: Erfordert tägliches Bürsten (bei langem Fell), regelmäßiges Baden und Scheren. |
| Hohe Intelligenz: Lässt sich gut erziehen (bei richtiger Herangehensweise). | Neigung zu Zahnproblemen: Erfordert eine sorgfältige tägliche Mundhygiene. |
| Energisch und verspielt: Ein fröhlicher Begleiter, der bis ins hohe Alter aktiv bleibt. | Neigung zum Bellen: Kann „bellfreudig“ sein, reagiert auf Lärm und Fremde. |
| Treue zum Besitzer: Baut eine sehr enge Bindung zu seiner Familie auf, liebt Aufmerksamkeit. | Eigensinn: Wie alle Terrier kann er eigenständig und stur sein. |
| Langlebigkeit: Bei guter Pflege leben sie 12–16 Jahre und länger. | Kälteempfindlichkeit: Benötigt bei kaltem Wetter Kleidung aufgrund des fehlenden Unterfells. |
| Guter „Wachhund“: Warnt vor sich nähernden Fremden. | Schwierigkeiten bei der Stubenreinheit: Kann mehr Zeit und Geduld erfordern. |
| Anpassungsfähigkeit: Passt sich gut an verschiedene Lebensbedingungen an (vorausgesetzt, er erhält genügend Aufmerksamkeit). | Notwendigkeit der Sozialisierung: Ohne frühe Sozialisierung kann er ängstlich oder aggressiv werden. |
| Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten: Trachealkollaps, Patellaluxation, portosystemischer Shunt etc. | |
| Erträgt Einsamkeit schlecht: Kann unter Trennungsangst leiden. |
Interessante Fakten über den Yorkshire Terrier
- Kriegsheld: Während des Zweiten Weltkriegs wurde ein Yorkshire Terrier namens Smoky zu einem wahren Helden. Er wurde von amerikanischen Soldaten im Dschungel von Neuguinea gefunden. Smoky begleitete seinen Besitzer, Corporal William Wynne, nahm an Kampfeinsätzen teil (mit eigenem Fallschirm), warnte vor Gefahren und half sogar dabei, ein Kommunikationskabel durch ein enges Rohr zu ziehen, was vielen Soldaten das Leben rettete. Nach dem Krieg wurde Smoky ein Therapiehund und besuchte Verwundete in Krankenhäusern.
- Farbwechsel: Yorkie-Welpen werden schwarz und lohfarben geboren. Ihr charakteristisches stahlblaues und goldenes Fell entwickelt sich allmählich, und die endgültige Farbe kann sich erst im Alter von 2-3 Jahren ausbilden.
- Nicht nur für die Handtasche: Obwohl der Yorkie zum Symbol eines „Glamour-Hündchens“ wurde, waren seine Vorfahren Arbeitsterrier, die in Minen und Fabriken Ratten jagten. Dieser Jagdinstinkt zeigt sich manchmal auch heute noch.
- „Menschliches“ Haar: Das Fell des Yorkshire Terriers ist in seiner Struktur dem menschlichen Haar sehr ähnlich. Es wächst ständig und hat keine Unterwolle, weshalb Yorkies als hypoallergene Rasse gelten (obwohl eine Allergie nicht nur auf das Fell, sondern auch auf Speichel oder Hautschuppen zurückzuführen sein kann).
- Verwandte und ähnliche Rassen: Sein seidiges Haar führt oft zu Vergleichen mit anderen eleganten Rassen wie dem eng verwandten Biewer Terrier oder dem Australian Silky Terrier, obwohl es sich um eigenständige Rassen handelt.
- Langlebigkeits-Rekordhalter: Yorkies gehören oft zu den langlebigsten Hunderassen. Bei richtiger Pflege können sie ihre Besitzer über 15 Jahre lang erfreuen.
- Beliebtheit bei Prominenten: Dank ihres Aussehens und ihrer Größe waren Yorkies schon immer bei Berühmtheiten und in der High Society beliebt, von der viktorianischen Ära bis heute.
Häufig gestellte Fragen zur Rasse Yorkshire Terrier (FAQ)
Haaren Yorkshire Terrier stark?
Nein, Yorkies haaren sehr wenig. Ihr Fell ähnelt menschlichem Haar und fällt allmählich aus, nicht saisonal wie bei Rassen mit Unterwolle. Das macht sie zu einer potenziell besseren Wahl für Allergiker, obwohl es keine 100% hypoallergenen Hunde gibt.
Sind Yorkies für Familien mit kleinen Kindern geeignet?
Yorkies können sich gut mit älteren Kindern verstehen, die gelernt haben, vorsichtig mit einem kleinen Hund umzugehen. Aufgrund ihrer Zerbrechlichkeit und ihrer empfindlichen Knochen sind sie jedoch nicht für Familien mit sehr kleinen Kindern zu empfehlen, die den Hund versehentlich verletzen könnten.
Bellen Yorkies viel?
Ja, Yorkies neigen zum Bellen. Sie sind wachsam und reagieren auf fremde Geräusche und Personen. Eine frühe Sozialisierung und das Erlernen des Kommandos „Ruhig!“ können helfen, diese Eigenschaft zu kontrollieren.
Wie viel Bewegung braucht ein Yorkie?
Trotz ihrer geringen Größe benötigen sie tägliche Bewegung. Kurze Spaziergänge (15-20 Minuten) ein- bis zweimal täglich und aktive Spiele zu Hause reichen in der Regel aus, um sie fit zu halten.
Ist ein Yorkshire Terrier leicht zu erziehen?
Yorkies sind intelligent, können aber eigensinnig sein. Sie reagieren gut auf positive Verstärkung und kurze, interessante Trainingseinheiten. Konsequenz und Geduld sind der Schlüssel.
Kann man einen Yorkie lange allein lassen?
Yorkies sind sehr menschenbezogen und ertragen Einsamkeit schlecht. Sie können unter Trennungsangst leiden, was sich in destruktivem Verhalten oder übermäßigem Bellen äußert. Diese Rasse eignet sich am besten für Menschen, die ihnen genügend Aufmerksamkeit schenken können oder von zu Hause aus arbeiten.
Welche Pflege benötigt das Fell eines Yorkies?
Die Pflege hängt von der Felllänge ab. Langes Fell erfordert tägliches Bürsten, regelmäßiges Baden und die Pflege des Top-Knots. Ein Kurzhaarschnitt erleichtert die Pflege erheblich, erfordert aber dennoch regelmäßiges Bürsten (mehrmals pro Woche) und Baden.
Was ist ein „Teacup“-Yorkie? Sollte man einen solchen Hund kaufen?
„Teacup“ ist keine offizielle Varietät der Rasse, sondern ein Marketingbegriff für Yorkies, die deutlich weniger als der Standard wiegen (unter 1,8 kg). Solche Hunde sind oft das Ergebnis unverantwortlicher Zucht und haben sehr ernste Gesundheitsprobleme (Hypoglykämie, Herzerkrankungen, erhöhte Knochenbrüchigkeit, Hydrozephalus etc.) und eine deutlich kürzere Lebenserwartung. Verantwortungsvolle Züchter und Tierärzte raten vom Kauf von „Teacup“-Hunden ab.
Video über den Yorkshire Terrier
- Kompakt, immer dabei
- Haart kaum (hypoallergen)
- Mutig und treu
- Langlebig (13–16)
- Zerbrechlich — leicht verletzt
- Kläffend
- Braucht Fellpflege
- Zahn- und Trachealprobleme
| Malteser | Shih Tzu | Biewer Terrier | |
|---|---|---|---|
| Höhe | 20–25 cm | 20–28 cm | 18–23 cm |
| Energie | 3 | 2.5 | 3 |
| Wohnung | 5 | 5 | 5 |
| Anfänger | 4 | 4 | 3.5 |
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