Es gibt heute wohl kaum jemanden, der nicht die Geschichte des treuesten und loyalsten Hundes der Rasse Akita Inu oder Japanischer Akita (Akita Inu / Japanese Akita) kennt: Hachikō. Aus dem Japanischen übersetzt bedeutet dieser Name die Zahl „Acht“, die im Osten als Glückszahl gilt und für Erfolg steht. Zweifellos brachte dieser unglaublich treue Hund seinem Besitzer, Professor Hidesaburō Ueno, wahres seelisches Glück. Ihre Geschichte ist zur Legende geworden und rührt Millionen von Herzen. Erfahren Sie mehr dazu auf Tvaryny.
Akita Inu: Kurzer Überblick und Rassemerkmale

Akita Inu: Kurzer Überblick und Rassemerkmale · 8
| Merkmal | Beschreibung |
|---|---|
| Herkunftsland | Japan (Insel Honshū, Provinz Akita) |
| Verwendung | Begleithund, früher Jagd- und Wachhund |
| FCI-Klassifikation | Gruppe 5 (Spitze und Hunde vom Urtyp), Sektion 5 (Asiatische Spitze) |
| Lebenserwartung | 10–14 Jahre |
| Größe (Widerrist) | Rüden: 64–70 cm; Hündinnen: 58–64 cm |
| Gewicht | 35–50 kg (je nach Geschlecht und Körperbau) |
| Felltyp | Doppeltes Haarkleid: hartes Deckhaar und dichte, weiche Unterwolle |
| Aktivitätslevel | Mittel, benötigt geistige Auslastung |
Interessante Fakten über den Akita Inu
- Der Akita Inu ist die einzige Hunderasse der Welt, die in ihrem Heimatland den Status eines Naturdenkmals hat.
- In Japan schenkt man bei der Geburt eines Kindes eine Akita-Statuette als Symbol für Gesundheit, ebenso kranken Menschen mit dem Wunsch nach baldiger Genesung.
- Helen Keller, die berühmte amerikanische Schriftstellerin, brachte 1937 den ersten Akita in die USA. Sie nannte sie „Engel im Pelz“.
- Akitas bellen fast nie ohne Grund. Wenn ein Akita anschlägt, bedeutet das, dass etwas wirklich Wichtiges passiert ist, dem man Beachtung schenken sollte.
- Vertreter dieser Rasse gelten als sehr reinliche Hunde. Man nennt sie oft „Hunde ohne Geruch“.