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Moskauer Wachhund — Geschichte und Standard

Ein sowjetischer Wächterriese mit besonnenem Wesen — kräftig und ausgeglichen: stark, klug, grenzenlos ergeben und ein umsichtiger Beschützer. Der Moskauer Wachhund ist eine große russische Rasse, die in den Nachkriegsjahren auf der Grundlage von Bernhardiner und Kaukasischem Schäferhund entstanden ist; er verbindet Kraft und Wachinstinkt mit Ausgeglichenheit und wird so für einen erfahrenen Halter zum zuverlässigen Beschützer und zugleich zum umgänglichen Familienmitglied.
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Moskauer Wachhund
Inhalt
1Die Geschichte der Entstehung der Rasse 2Fünf Standards in einem halben Jahrhundert: Was sich verändert hat 3Aussehen und Rassestandards

Die Geschichte der Entstehung der Rasse

Moskauer Wachhund

Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Bestand an Diensthunden in der UdSSR praktisch vernichtet. Per Erlass des Verteidigungsministeriums erhielt die Zentrale Schule für Militärkynologie „Roter Stern“ den Auftrag, ihn wieder aufzubauen und den Bedarf der Volkswirtschaft zu decken; sie lag damals in Weschnjaki bei Nowogirejewo im nahen Umland von Moskau, heute Stadtgebiet. Gegen Ende der 1940er-Jahre begann der Zwinger, die vorhandenen und für die Aufgabe geeigneten Rassen miteinander zu kreuzen.

Die Beschränkung auf das Vorhandene war erzwungen: Die aus Deutschland mitgeführten Rassen waren nur durch einzelne Tiere vertreten, Bernhardiner und Neufundländer, Rottweiler und Riesenschnauzer galten damals als Exoten. Daneben arbeiteten der Deutsche und der Kaukasische Schäferhund, der Barsoi und die Russische Scheckenbracke (russ. „russkaja pegaja gontschaja“). Aus diesem bunt zusammengewürfelten und zahlenmäßig schwachen Material mussten gleich mehrere Rassen entstehen.

Wer die Arbeit geleistet hat

Geleitet wurde die Arbeit vom Biologen Professor N. A. Iljin und vom Kommandeur der Schule, Generalmajor G. P. Medwedew; die Kreuzungen und die Auswahl der Zuchttiere führte der Leiter des Zuchtzwingers, Nikolai Iwanowitsch Bortnikow, selbst durch. Kynologe der Schule war damals Alexander Pawlowitsch Masower, Sachverständiger der unionsweiten Kategorie, dessen Hundebeschreibungen von 1955 und 1956 erhalten sind — an ihnen lässt sich ablesen, wie der erste Bestand aussah.

Die Methode hieß komplexe Kombinationszüchtung — „komplex“, weil mehr als zwei Rassen beteiligt waren. Das Pflichtenheft war nüchtern und konkret formuliert: ein großer, kräftiger, beweglicher Hund groben Konstitutionstyps mit Wach- und Schutzeigenschaften, der sich gut ausbilden lässt und in der Haltung anspruchslos ist. Diese Merkmale sollten sich stabil auf die Nachkommen vererben — es ging also nicht um einzelne gelungene Hunde, sondern um eine Rasse, die sich selbst reproduziert.

Der erste Wurf und die erste Ausstellung

1950 stellte der Zuchtzwinger auf der 14. Moskauer Stadtausstellung für Diensthunde sechs Wurfgeschwister vom 12. Juli 1949 vor — fünf Rüden und eine Hündin: Djoi, Don, Dukat, Despot, Diwny und Dido. Ihre Eltern werden ausdrücklich genannt: der Bernhardiner Barri und die Kaukasische Schäferhündin Ascha. Das Ausgangspaar der Rasse ist also Bernhardiner × Kaukasischer Schäferhund, und in den Richterberichten heißen diese Welpen noch Mischlinge.

Die Beschreibungen von 1950 lesen sich wie ein Prüfprotokoll. Bei Djoi: fester Körper und grober Knochenbau, zugleich eine „scharf abgesetzte lose Lefze“ und gestreckte Winkelungen der Hinterhand; bei Diwny eine Neigung zu lockerer Konstitution, ein helles Auge, ein weicher Rücken; bei Despot eine nach außen gedrehte Vorderhand und fast gestreckte Hinterhandwinkelungen bei kurzem Unterschenkel. Das sind keine Werbetexte: Die Mängel wurden festgehalten, um sie bei der Zusammenstellung der Zuchtpaare zu berücksichtigen. Genau deshalb hat sich der Typ binnen weniger Generationen vereinheitlicht.

Was die kurze Herkunftsformel nicht sagt

Der geltende Standard nennt als Herkunft drei Rassen: Kaukasischer Schäferhund, Bernhardiner und Russische Scheckenbracke. Die Ahnentafeln des Nationalen Rasseclubs zeichnen ein komplizierteres Bild. Mischlinge aus Bernhardiner und Russischer Scheckenbracke wurden mit Osteuropäischen Schäferhunden verpaart, deren Nachkommen wiederum mit Kaukasischen Schäferhunden — diese Abstammung hat etwa die 1959 geborene Hündin Kara. Unter den Zuchttieren findet sich auch Karabaschka, eine Mischung aus Kaukasischer Schäferhündin und Neufundländer, von der 1951 der Rüde Fars abstammt; Vater war derselbe Bernhardiner Barri. Die kurze Formel „Bernhardiner + Kaukase + Bracke“ ist also eine Zusammenfassung und keine vollständige Liste.

Ein Detail, über das gewöhnlich nicht geschrieben wird: Weil das Zuchtmaterial knapp war und „Roter Stern“ mehrere Rassen gleichzeitig führte — Moskauer Wachhund, Russischer Schwarzer Terrier, Moskauer Neufundländer und Moskauer Dogge —, setzten die Kynologen bewusst enge Inzucht auf einzelne Zuchttiere ein, über die Nachkommen der ersten und der zweiten Generation. Als Instrument zur Festigung des Typs hat das funktioniert; was es hinterlassen hat, steht im Kapitel über die Gesundheit.

Die Suche nach einer Silhouette: das aufgegebene Kupieren

Mehrere Jahre lang konnten sich die Kynologen nicht einigen, welches Erscheinungsbild die neue Rasse bekommen sollte, damit sie sich weder als Bernhardiner noch als Kaukase liest. Auf dieser Suche wurden den Hunden Ruten und Ohren kupiert. Von der Praxis ist man abgekommen: Das Rassebild hat sich mit Hängeohren und langer, gleichmäßig behaarter Rute gefestigt, und so ist es in allen späteren Fassungen verankert.

Orslan, der Stammvater

1960 wurden der Rüde Wepchia (Kaukasischer Schäferhund) und die Hündin Tutti (Bernhardiner) verpaart. Aus dieser Verbindung kam am 1. Dezember 1960 Orslan zur Welt — später Rassechampion, Champion der WDNCh der UdSSR 1967 und Hund der Klasse „Elite“, die für eine im Exterieur wie in den Diensteigenschaften ausgezeichnete Nachzucht vergeben wurde. Ihn benennt der Standard als Stammvater der Rasse. Seine Beschreibung von 1968, verfasst auf der 32. Moskauer Stadtausstellung von der Richterin der Republikkategorie Anetta Jakowlewna Archangelskaja, als der Rüde fast acht Jahre alt war, hält einen rassetypischen Kopf mit ausgezeichnetem Übergang von der Stirn zum Fang fest, dunkle Augen, tiefe und breite Brust, korrekte Winkelungen — und ebenso ehrlich: „etwas gebundene Bewegungen, altert sichtlich“.

Der bekannteste Sohn Orslans war Dik; neben ihm stehen Murat, Jack-Dschenal, Malysch und Ikar. Der Nationale Rasseclub gibt an, die Linien von Dik, Murat, Malysch und Ikar bewahrt zu haben; die genealogischen Gruppen in Russland werden bis heute über deren Nachkommen geführt. Für eine Rasse mit so schmaler Basis zählt das praktisch: Je mehr Linien lebendig bleiben, desto seltener sind Verpaarungen naher Verwandter unvermeidlich.

Fünf Standards in einem halben Jahrhundert: Was sich verändert hat

Der Moskauer Wachhund ist einer der seltenen Fälle, in denen sich die Fassungen des Standards vergleichen lassen und sichtbar wird, wohin sich die Rasse bewegt hat. Die erste veröffentlichte Beschreibung erschien 1958 im Katalog der 22. Moskauer Stadtausstellung für Diensthunde (24. bis 26. Mai 1958) — damals noch für eine Rassegruppe. Danach: 1985 erhält die Rassegruppe den Status einer Rasse und einen neuen Standard; am 17. April 1992 bestätigt der Russische Verband für Diensthundewesen die geltende Fassung; 1997 bestätigt die Russische Kynologische Föderation (RKF) eine leicht geänderte und ergänzte Redaktion, die das Departement für Tierzucht und Zuchtwesen des russischen Landwirtschaftsministeriums übernimmt; die heutige Fassung trägt das Veröffentlichungsdatum 23. April 2008.

Die Rasse ist körperlich gewachsen

Der Standard von 1958 verlangte von Rüden mindestens 66 cm Widerristhöhe, von Hündinnen mindestens 63 cm. Die geltende Fassung hebt diese Untergrenze auf 68 cm bzw. 66 cm an und setzt die erwünschte Größe bei 77–78 cm für Rüden und 72–73 cm für Hündinnen an; eine Obergrenze existiert überhaupt nicht. Die Maße realer Zuchttiere aus der Mitte der 1950er-Jahre zeigen den Ausgangspunkt: der Rüde Chim mit 73 cm und 54,7 kg, der Rüde Cheder mit 68 cm und 44 kg, die Hündin Churma mit 68 cm und 50,5 kg, der Rüde Arik mit 72 cm und 50,6 kg. In einem halben Jahrhundert hat die Rasse also rund fünf Zentimeter erwünschte Größe und spürbar an Masse gewonnen.

Auch die Herkunftsformel hat sich geändert

Der Standard von 1958 beschreibt die Herkunft schlicht: Die Rassegruppe sei durch Kreuzung von Bernhardinern mit Kaukasischen Schäferhunden und anschließende Verpaarung der Mischlinge „untereinander“ entstanden, bei sorgfältiger Auslese nach Typ und Leistung. Die Russische Scheckenbracke kommt dort nicht vor — sie taucht erst in späteren Fassungen auf. Kein Widerspruch, sondern die normale Geschichte eines Dokuments: 1958 hielt man fest, was man für wesentlich hielt, später wurde die Formel präzisiert.

Wolfskrallen: ein Vorgang über fünfzig Jahre

Im Standard von 1958 steht im Abschnitt über die Pfoten die Anmerkung, dass A. P. Masower den Satz „Wolfskrallen sind zulässig“ gestrichen hat. Der Standard von 1992 verlangt bereits ausdrücklich, sie zu entfernen. Die geltende Fassung geht weiter: Wolfskrallen sind ein disqualifizierender Fehler. Aus einer in den 1950er-Jahren gestrichenen Zeile ist in einem halben Jahrhundert ein Grund geworden, einen Hund im Ring ohne Bewertung zu lassen.

Aussehen und Rassestandards

Moskauer Wachhund — Aussehen und Rassestandards

Der geltende Standard beschreibt den Moskauer Wachhund als harmonisch gebauten Hund groben, kräftigen Typs, von großer Statur, breit im Körper, mit leicht gestrecktem Rumpf und gut entwickelter, voluminöser Muskulatur — aktiv und beweglich. Der Geschlechtstyp ist deutlich ausgeprägt: Rüden sind massiger und maskuliner als Hündinnen. Bemerkenswert: Der Standard belässt es nicht bei Adjektiven, sondern legt die Proportionen in Zahlen fest.

Die Proportionen, die der Richter prüfen muss

Das Verhältnis von Rumpflänge zu Widerristhöhe beträgt bei Rüden 104–105 % und bei Hündinnen 106–108 % — Hündinnen sind etwas gestreckter, und das ist normal. Die Brusttiefe macht 50–52 % der Widerristhöhe aus, die Fanglänge 34–37 % der Kopflänge und die Ellenbogenhöhe 50–52 % der Widerristhöhe. Die letzte Zahl verdient besondere Aufmerksamkeit: Sie bedeutet, dass der Hund weder „auf Stelzen“ stehen noch niedrig gestellt sein darf — etwa die Hälfte seiner Höhe entfällt auf das Bein bis zum Ellenbogen.

Kopf und Fang

Der Kopf ist massiv, im Schädelbereich breit und tief, mit breiter, leicht gewölbter Stirn und flacher Längsfurche. Der Übergang zum Fang ist kurz, gut ausgeprägt und ziemlich tief. Der Fang ist etwas kürzer als der Schädelteil, breit, stumpf, tief, unter den Augen gut ausgefüllt; Stirn- und Fanglinie verlaufen parallel. Die Lippen sind dick, fleischig und schwarz — hier zieht der Standard eine wichtige Grenze: Bei geschlossenem Fang decken sie den Unterkiefer vollständig ab, ohne dabei Lefzentaschen oder Behang zu bilden. Das ist eine Sperre gegen die Schwere des Bernhardiners: Eine Lefze, die eine „Tasche“ bildet, begrenzt die Bewertung auf „gut“.

Das Gebiss ist vollständig — 42 Zähne, Scherengebiss, die Schneidezähne stehen an der Basis in einer Linie. Hier findet sich ein für Arbeitsrassen typisches Zugeständnis: Abgebrochene oder ausgeschlagene Schneide- und Fangzähne beeinflussen die Bewertung nicht, solange sich der Biss beurteilen lässt. Fehlt dagegen auch nur ein Zahn, disqualifiziert das.

Augen und Lider — die am schärfsten beobachtete Stelle

Die Augen sind klein, dunkel, rund, tief, weit und gerade eingesetzt, der Ausdruck ruhig und selbstsicher. Die Lider sind schwarz, straff und mäßig trocken — eine Formulierung, die nichts Kosmetisches an sich hat. Unter den schweren Fehlern stehen „lose Lider“ und „stark entwickelte dritte Lider“, unter den disqualifizierenden braune Lider. Der Standard von 1992 enthielt dieselbe Forderung („Lider schwarz, trocken“) und denselben Fehler, der von 1958 formulierte knapper: „Lider straff“. Über die ganze Geschichte der Rasse bleibt derselbe Konstruktionsmangel im Visier — warum, zeigt das Kapitel über die Gesundheit.

Haarkleid und Farbe

Das Haar ist dicht, lang und füllig, mit gut entwickelter Unterwolle; das Deckhaar ist gerade, am Kopf und an der Vorderseite der Läufe kürzer. Das Schmuckhaar ist bei Rüden stärker ausgebildet und tritt als „Mähne“ am Hals und als Befederung an der Rückseite der Läufe hervor; die Rute ist gleichmäßig behaart. Eine leichte Welle wird nur an Lende, Kruppe und Oberschenkeln geduldet — sonst nirgends. Lockiges und sehr kurzes Haar ohne Schmuckhaar sind schwere Fehler.

Die Farbe ist rot-scheckig: weißer Grund mit roten, rot-schwarzen, schwarz-roten oder zobelfarbenen Platten; ein roter Anteil ist zwingend, ebenso weiße Brust, weiße Vorderläufe bis zum Ellenbogen, weiße Hinterläufe bis zum Unterschenkel und weiße Rutenspitze. Bevorzugt werden Tüpfelung auf weißem Grund, dunkle „Brillen“ und Schwarz an den Ohren. Als Ideal beschreibt der Standard einen dunklen Kopf durch schwarze Maske, „Brillen“ und Ohren, im Kontrast zu einem helleren Körper mit rötlichen Platten, die deutliche zobelfarbene Ränder vom Weiß absetzen.

Der Kommentar des Nationalen Rasseclubs zum Abschnitt „Farbe“, entstanden unter Mitwirkung der Biologin M. N. Sotskaja, übersetzt das in Genetik. Die Scheckung geht auf die rezessiven Gene ss zurück, die Farbe der pigmentierten Platten auf die Gene ayay (Zobelreihe, von rötlichen Tönen bis zu leuchtendem Rot mit Kohlung), die Tüpfelung auf das dominante Gen T. Der weiße Anteil soll 30 % bis 85 % betragen — auf der zehnstufigen Skala der Scheckungsausprägung nach R. Robinson (1982) liegt der erwünschte Bereich bei 3 bis 7 Punkten, unter der zwingenden Bedingung eines pigmentierten Kopfes samt Fang. Ausdrücklich festgehalten ist, dass die „irische Scheckung“ — kleine weiße Abzeichen auf pigmentiertem Grund — dem Standard nicht entspricht.

Die „Brillen“ verdienen ein eigenes Wort, denn sie machen die Rasse wiedererkennbar. Starke Asymmetrie, „Brillen“ ohne schwarze Umrandung, fehlende „Brillen“ oder ein einseitiges „Monokel“, „Brillen“, die den inneren Augenwinkel nicht bedecken — all das begrenzt die Bewertung auf „gut“. Der Clubkommentar erklärt die Logik: Starke Asymmetrie ist ein klar erbliches Merkmal, deshalb steht sie unter den schweren Fehlern. Die Tüpfelung wird mit dem Alter kräftiger: Beim Welpen kaum zu erkennen, ist sie bis zum zweiten Lebensjahr leuchtend und deutlich.

Eine weitere Folge der Ausgangsrassen: In den Ringen erscheinen bis heute kurzhaarige Hunde ohne Schmuckhaar — sie tragen im Genotyp die Merkmale kurzhaariger Bernhardiner und Kaukasischer Schäferhunde. Kurzes Haar dominiert über langes, deshalb verlangt der Club, diesen Mangel zwingend zu vermerken: Er wirkt unmittelbar auf die Zuchtauswahl. Vollständig ausgebildet ist das Haarkleid erst mit ein bis anderthalb Jahren, nach dem zweiten vollen Fellwechsel.

Parameter (geltender Standard) · 7
Parameter (geltender Standard)RüdenHündinnen
Mindestwiderristhöhe68 cm66 cm
Erwünschte Widerristhöhe77–78 cm72–73 cm
Obergrenze der Größekeinekeine
Gewichtab 55 kgab 45 kg
Rumpflänge zu Widerristhöhe104–105 %106–108 %
Brusttiefe zur Widerristhöhe50–52 %50–52 %
HaartypLang, dicht, mit entwickelter UnterwolleLang, dicht, mit entwickelter Unterwolle

Die disqualifizierenden Fehler der geltenden Fassung sollte man vor dem Welpenkauf kennen: Ängstlichkeit oder übermäßige Erregbarkeit; jede Abweichung vom Scherengebiss; das Fehlen auch nur eines Zahnes; Kieferschiefstand; braune Lider und brauner Nasenschwamm; blaue oder grüne Augen sowie verschiedenfarbige Augen; vorhandene Wolfskrallen; unausgewogene Bewegungen; Passgang; Rüden im Hündinnentyp; vollständiger wie einseitiger Kryptorchismus. Kranke, verstümmelte und verletzte Hunde bleiben ohne Bewertung.

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